Electri_City
Der Klang der Familie
Future Sounds
Verschwende Deine Jugend
Das Buch der von Neil Young Getöteten
Mehr als laut
Lost and Sound
magazine
Madonna und wir
 
 
»Lange hat man sich in Deutschland schwergetan mit der Pop-Geschichte. Schaute lieber nach England und in die USA und machte sich deren Geschichten zu eigen. Zusammen mit Verschwende Deine Jugend, Jürgen Teipels großartigem Buch über die deutsche Punkszene, Der Klang der Familie von Felix Denk und Sven von Thülen, das Aufstieg und Fall der Berliner Technoszene erzählt, ergibt Electri_City ein Triptychon des deutschen Pop-Underground.« Tobias Rapp

 

Pressestimmen zu POP, PUNK, TECHNO und ELEKTRO


»Das Buch ist so lustig wie überraschend und erzählt die packende Frühgeschichte einer der prägenden europäischen Jugendbewegungen.«

Tobias Rapp im KulturSPIEGEL über Der Klang der Familie

 

»Ein pophistorisches Monumentalwerk.«

Jens Balzer in der Berliner Zeitung über Der Klang der Familie

 

»Ja, dieses Buch ist nötig! Mehr noch: Es hat das Zeug zu einem unverzichtbaren Standardwerk.«

Groove über Der Klang der Familie

 

»Eine Dreistigkeit? Ein Vergnügen!«

DIE ZEIT über The Beat goes on

 

»Ein künftiger Klassiker!«

Tip Berlin über The Beat goes on

 

»Eindringlicher, witziger und aufrichtiger hat über die Verwicklungen zwischen Musik und Leben lange keiner mehr geschrieben.«

Süddeutsche Zeitung über Das Buch der von Neil Young Getöteten

 

»Man möchte, noch im Pyjama, den nächstbesten Plattenladen aufsuchen und sich mit Neil Young eindecken. Mit allem, was es je von ihm gab.«

Frankfurter Rundschau über Das Buch der von Neil Young Getöteten

 

»Ein brillanter Suhrkamp-Band, ein Buch über die Erfindung der elektronischen Popmusik im Düsseldorf der Siebziger- und Achtzigerjahre.«

Thomas Hüetlin im SPIEGEL über Electri_City

 

»Ein Beitrag zur Popgeschichte von Grundlagenstatus.«

Stefan Michalzik in der Frankfurter Rundschau über Electri_City

 

» ... ein hochinteressanter Sampler ...«

Enno Stahl im Deutschlandfunk über Electri_City

 

»Electri_City ist ein Spiegelbild aus Splittern: Du steckst in einer Discokugel, die Esch nach innen gewendet hat. Sie hört nicht auf, zu glitzern und zu strahlen.«

Michael Reinsch in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über Electri_City

 

»Dieses Buch ist für Fans ein Muss …«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über Adam Greens magazine

 

»Eine bohemistische, leicht narkotisierte Zungengebethaftigkeit von freejazzartiger Schönheit.«

Thomas Meinecke über Adam Greens magazine

 

»Atemberaubend spannend. Ein stolzes Buch.«

Süddeutsche Zeitung über Verschwende deine Jugend

 

»Eine so facettenreiche, fundierte Beschreibung der Berliner Technoszene in den nuller Jahren, wie Rapp sie in Lost and Sound vornimmt, (hat es) noch nicht gegeben. Zugleich ist sein Buch eine Liebeserklärung an das Nachtleben der Stadt, an ihre Clubs und DJs – und an ein überschwängliches Lebensgefühl.«

Miriam Dagan in der Spex über Lost and Sound

 

»Eine absolut lesenswerte Hommage an Techno und Berlin.«

Neues Deutschland über Lost and Sound

 

»Ein außergewöhnliches und unterhaltsames Porträt des Berliner Nachtlebens ... ein Glücksfall.«

Felix Denk in der Süddeutschen Zeitung über Lost and Sound

 

»Mehr als laut ist das schnellste, interessanteste und kurioseste Technobuch, das ich bisher gelesen habe.«

Jan Drees in WDR 1LIVE über Mehr als laut

 

»Backstage sitzen und mit seinem Helden der Nacht über das Leben quatschen – so fühlt sich Mehr als laut an.«

Radio Fritz (RBB) über Mehr als laut

 

»So gut wie der Lieblings-Track.«

Berliner Zeitung über Mehr als laut

 

»Ein Zeitdokument vom Zenit der DJ-Culture.«

Felix Bayer im Musikexpress über Mehr als laut

 

 

 
 

Tobias Rapp: Pop-Geschichte der Achtziger: Als Düsseldorf Kulturhauptstadt war (Spiegel Online) »
Rüdiger Eschs Electri_City erzählt, wie Düsseldorf zur wichtigsten Kulturstadt der alten Bundesrepublik wurde – und international bedeutende Bands wie Kraftwerk hervorbrachte.

 

Linktipps

 

Thomas Meinecke: Clip//Schule ohne Worte »
Für das Logbuch (Online-Magazin des Suhrkamp Verlags) stellt Thomas Meinecke jeden Monat einen eklektischen Reigen bewegender Musiken zusammen, zwischen High und Low, Mann und Frau, Hamburg und Haiti. Jeweils zehn (überwiegend bewegte) Clips – ohne weitere Worte. Let the music play. (Let's get lost in music.)

 

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Kaum einen lässt sie unberührt, sie umgibt unser Leben, findet überall statt, regt zu hitzigen Debatten an und setzt Emotionen frei: die Musik. Sie ist ein zeitloses Thema und immer aktuell.