»Auf fast 800 Seiten liefern die Journalisten und Kulturkritiker Markus Metz und Georg Seeßlen scharfsinnige, zuweilen bissige und auch originell verspielte Gesellschafts- und Ideologiekritik an der systematischen Zurichtung und Verblödung des Menschen im neoliberalen Zeitalter.«
Klaus-Ludwig Helf, Erziehung und Wissenschaft im Saarland März 2012