Thomas de Quincey
Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

Aus dem Englischen übertragen von Walter Schmiele
Leseprobe » Bestellen »


D: 8,00 € *
A: 8,30 €
CH: 11,90 sFr

Erschienen: 20.07.2009
insel taschenbuch 3452, Taschenbuch, 157 Seiten
ISBN: 978-3-458-35152-8

Inhalt

Da er an Neuralgie litt, nahm der britische Schriftsteller, Essayist und Journalist Thomas de Quincey jahrelang regelmäßig Opium ein – schließlich tausende von Tropfen täglich. Seine Drogenerfahrung schildert er – sprachlich brillant, schonungslos sich selbst gegenüber und mit unerhörter Intensität – in seinem bekanntesten Buch: Bekenntnisse eines englischen Opiumessers (1822).

Dieser autobiographische Essay über seine Rausch- und Traumzustände avancierte rasch zu einem Klassiker der poetischen Drogenliteratur und ist ein kulturelles und literarisches Dokument ersten Ranges. Ein Kultbuch, das nun endlich wieder im Taschenbuch lieferbar ist.

Kommentare

Ein Buch das einen fraglos die Augen öffnet und besser ist als alles was im 20. Jahrhundert über Drogen geschrieben wurde, weil keinerlei Ideologie befriedigt werden muss, sondern frei das Erleben und Erlebte beschrieben wird.
Zum einen werden die Folgen von Armut und gesellschaftlichen Ausschluss ohne Scheuklappen beschrieben, zum anderen die Wirkung von Drogen und die Folgen im Rahmen des Entzugs. Insoweit ist dieses Buch ein ehrliches Aufklärungsbuch.
Reiner Girstl, 02.01.2018

Kommentieren