Hg.: Martin G. Weiß
Bios und Zoë - Die menschliche Natur im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit

Herausgegeben von Martin G. Weiß
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D: 14,00 €
A: 14,40 €
CH: 20,90 sFr

Erschienen: 17.08.2009
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1899, Broschur, 388 Seiten
ISBN: 978-3-518-29499-4

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mit dem Aufkommen der Biotechnologien ist die Natur des Menschen scheinbar verfügbar und manipulierbar geworden und die Frage nach dem Verhältnis von biologischem Leben und menschlicher Lebensform rückt zunehmend ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Bios, das spezifische Leben einzelner Wesen, und Zoë, die einfache Tatsache des Lebens, scheinen immer stärker auseinanderzutreten. Der interdisziplinäre Sammelband stellt den Überlegungen bekannter europäischer Autoren die Positionen namhafter Vertreter der angelsächsischen Science and Technology Studies gegenüber und bietet so einen aufschlußreichen Überblick über die aktuelle Auseinandersetzung der Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Phänomen der Lebenswissenschaften und ihren biotechnologischen Anwendungen. Mit Beiträgen u. a. von Dieter Birnbacher, Bruno Latour, Gianni Vattimo, Hans-Jörg Rheinberger, Karin Knorr Cetina, Nikolas Rose, Paul Rabinow und Charis Thompson.

Kommentare

Dieser Sammelband vereint herausragende Beiträge zur philosophischen und sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Life Sciences. Ich bin dem Herausgeber dankbar, dass er alle die Texte gefunden hat. Jedes Kapitel lohnt sich zu lesen!
Christoph Rehmann-Sutter, 08.09.2011

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