Brian Morton
Das Leben der Florence Gordon - Roman

Aus dem amerikanischen Englisch von Gesine Schröder
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D: 21,95 €
A: 22,60 €
CH: 31,50 sFr

Erschienen: 08.02.2016
Gebunden, 334 Seiten
ISBN: 978-3-458-17649-7
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Drei eigenwillige Frauen aus drei Generationen: Florence Gordon, New Yorker Intellektuelle und seit Jahrzehnten glühende Feministin, ist unverblümt, eitel, stolz – und eine ziemliche Kratzbürste, die fünfundsiebzig Jahre lang so gelebt hat, wie es ihr gefiel. Sie braucht keine Gesellschaft, die sie ohnehin nur von der Arbeit abhalten würde, und als nun ihr Sohn Dan mit seiner Frau Janine und der halbwüchsigen Tochter Emily nach New York kommt, passt ihr das gar nicht. Emily hingegen sucht die Nähe zu Florence, gerade jetzt, wo sie sich von ihrem Freund getrennt hat – und nun auch noch die Ehe ihrer Eltern ins Wanken gerät. Ganz wie ihre Großmutter ist sie beharrlich und kämpferisch. Das gefällt Florence, und vielleicht kann sie Emily an sich heranlassen, eigentlich könnte sie ein wenig Hilfe auch gut gebrauchen – wenn da nur nicht ihr Stolz wäre …
Ein ebenso kluger wie unterhaltsamer und humorvoller Roman über eine Familie und ihre eigenwillige Matriarchin, die gar keine sein will  – mit Charakteren, die so lebendig sind, als liefe man ihnen in New York an der nächsten Straßenecke über den Weg.
Im Original erschienen unter dem Titel Florence Gordon (Houghton Mifflin Harcourt).

Aus dem Buch

»›Menschen‹, dachte Florence. ›Wofür brauche ich dir noch mal?‹«
»›Man sollte das SMS-Schreiben in Restaurants verbieten‹, sagte Florence. ›Tu das weg.‹ Sie beugte sich über den Tisch und schlug ihrer Freundin das Blackberry aus der Hand. Sie nahm es und versenkte es im Sangriakrug.«

Pressestimmen

»... weil das Ganze in Mortons Heimatstadt New York geschieht, pulsiert jede Seite dieses charmanten Buches gleichsam vor Energie und einem Hauch Wahnsinn.«

Freundin 6/2016

»Großartig.«

The Wall Street Journal

»Vergnüglich und süchtig machend ... [Morton] gelingt es, zu rühren, ohne jemals sentimental zu sein, zu zeigen, wie Menschen sich gegenseitig zutiefst bewegen können, während sie verbissen – wunderbar – sie selbst bleiben.«

Emily Gould, Paste Magazine

»Meisterhaft entwirft der US-Autor ein humorvolles Porträt dreier Generationen.«

Hörzu

»Brian Morton ist ein Erzähler von Weltklasseformat.«

Susann Fleischer, literaturmarkt.info

»Ein ebenso kluger wie unterhaltsamer und humorvoller Roman über eine Familie und ihre eigenwillige Matriarchin, die gar keine sein will – mit Charakteren, die so lebendig sind, als liefe man ihnen in New York an der nächsten Straßenecke über den Weg.«

Buch-Magazin 4/2016

»Ein kluger Roman über eine Familie und ihre stolze Matriarchin.«

InStyle Mai 2016

Kommentare

»Brian Mortons Roman steckt voll wunderbar ironisch-kluger Beobachtungen.«
Lily Brett, 08.12.2015

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