Pep Bras
Das Mädchen, das nach den Sternen greift - Roman

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
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CH: 21,90 sFr

Erschienen: 06.07.2015
insel taschenbuch 4385, Klappenbroschur, 300 Seiten
ISBN: 978-3-458-36085-8
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Für die kleine Sión ist glücklich sein das Einfachste auf der Welt – das Mädchen ist auf Ilhabela zu Hause, einer paradiesischen Insel vor der Küste Brasiliens: Jeden Tag läuft sie durchs Dschungelgrün, jeden Tag hört sie die Melodie des Meeresrauschens, jeden Tag entdeckt sie neue, ungesehene Wunder. Doch 1915 reißt ein Schicksalsschlag ihre kleine Familie auseinander und verschlägt Sión mit ihrem Vater nach Paris. Unter der Obhut eines exzentrischen Hoteliers finden sie beide langsam in ein neues Leben. Aber als Sión in den Gassen von Montmartre der Kunst des Puppenspiels verfällt, ist ihr Glück sehr bald wieder in Gefahr …

Das Mädchen, das nach den Sternen greift erzählt in satten Farben von einer abenteuerlichen Lebensreise, einer Reise von den palmengesäumten Stränden einer fernen Heimat bis in die Pariser Varietés der zwanziger Jahre. Und am Ende steht die Geschichte eines vom Zauber der Welt getriebenen Menschen.

Im Original erschienen unter dem Titel La niña que hacía hablar a las muñecas (Alevosía, Madrid).

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Pressestimmen

»Ein ganz und gar überzeugender Roman.«

Leer

»Literatur auf höchstem Niveau«

Susann Fleischer, literaturmarkt.info

»Von der ersten Seite an hinreißend.«

Culturamas.es

Kommentare

»Was das wunderschön gestaltete Cover verheißt, das löst dieses Buch auch ein.›La niña que hacía hablar a las muñecas‹ ist der erste Roman des katalanischen Autors Pep Bras, der ins Deutsche über­setzt wurde (von Svenja Becker), und ein wunderbarer Sommerroman. In seinem bemer­kens­wer­ten Sprachstil – keineswegs kitschig, wie man befürchten könnte, sondern sozusagen mit schmunzelnder Sympathie, nicht selten ironisch distanziert, belebt der Autor (der sich in seiner Heimat auch als Dreh­buch­schreiber einen Namen gemacht hat) unter­schied­liche Charaktere, von denen die meisten heftig vom Schicksal gebeutelt werden. Das Zeitkolorit der turbulenten fran­zösi­schen Hauptstadt erfasst er ebenso glaubhaft wie die exotische Atmosphäre der überseeischen Insel, auf der seine Protagonisten Sión und Joan ihre un­be­schwer­teste Zeit verbringen dürfen.«
buecherrezensionen.org, 25.09.2015

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