Alfred Schütz
Das Problem der Relevanz

Aus dem Amerikanischen von Alexander von Baeyer. Herausgegeben und erläutert von Richard M. Zaner. Einleitung von Thomas Luckmann
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Erschienen: 02.02.1982
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 371, Taschenbuch, 234 Seiten
ISBN: 978-3-518-27971-7

Inhalt Inhaltsverzeichnis

»In seinen Bemühungen um eine exakte Analyse der Konstitution von Typisierungen, die der Orientierung und der Praxis in der vergesellschafteten Alltagswelt zugrundeliegen, [drängte sich Alfred Schütz] die Notwendigkeit einer Relevanztheorie auf. Die selektive Aufmerksamkeit des Bewußtseins, die Typisierungen der Welt in der natürlichen Einstellung wie auch die Kategorien >theoretischer< Interpretation, der eigentümliche Rhythmus von Phantasie und praktischem Handeln, das Wirken auf die Außenwelt - all die Vorgänge führen früher oder später auf Interessenkonstellationen zurück. Aber was ist das >Interesse< bzw. was sind die >Interessen<, die sowohl hinter gleichsam automatischen kognitiven Vorgängen, verwickelten Handlungsmotiven und theoretischen Bewußtseinsleistungen stehen? Die vorliegende Studie stellt den ersten - und mit Ausnahme ein auf dieser Studie beruhenden Skizze für die Strukturen der Leber weit einzigen - Versuch von Schütz dar, diese Fragen systematisch zu behandeln.« (Thomas Luckmann)

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