Vera Kalitzkus
Dein Tod, mein Leben - Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken
Band 8 der Reihe medizinHuman, herausgegeben von Dr. Bernd Hontschik
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CH: 12,90 sFr
Erschienen: 17.08.2009
suhrkamp taschenbuch 4114, Broschur, 244 Seiten
ISBN: 978-3-518-46114-3
Pressestimmen
Kommentare
Natürlich geht es bei diesem zutiefst existenziellen Thema auch um starke Emotionen. Vergessen - oder verdrängt? - wird aber immer wieder eine wichtige Tatsache: Es gibt mündige, gut informierte Menschen, die
eine freie Entscheidung getroffen haben - sogar mit dem Risiko, bei der Entnahme noch nicht 'ganz so tot' gewesen zu sein!
Vor allem bei Menschen, die in der Gewissheit des Paradieses leben, ist ein Zurückschrecken vor einem evtl. verfrühten Tod am wenigsten verständlich. Konsequente Christen - also diejenigen, die ihrem Herrn bis ans Kreuz folgen wollen - geben nicht nur ein Organ als Tote, sie opfern sogar ihr ganzes Leben bei vollem Bewusstsein. Ein Beispiel unter vielen wäre Pater Kolbe....
eine freie Entscheidung getroffen haben - sogar mit dem Risiko, bei der Entnahme noch nicht 'ganz so tot' gewesen zu sein!
Vor allem bei Menschen, die in der Gewissheit des Paradieses leben, ist ein Zurückschrecken vor einem evtl. verfrühten Tod am wenigsten verständlich. Konsequente Christen - also diejenigen, die ihrem Herrn bis ans Kreuz folgen wollen - geben nicht nur ein Organ als Tote, sie opfern sogar ihr ganzes Leben bei vollem Bewusstsein. Ein Beispiel unter vielen wäre Pater Kolbe....
Horst Voit, 27.03.2010






