Carrie La Seur
Denn wir waren Schwestern - Roman

Aus dem Amerikanischen von Christel Dormagen und Brigitte Heinrich
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Erschienen: 10.01.2015
insel taschenbuch 4343, Taschenbuch, 344 Seiten
ISBN: 978-3-458-36043-8
Auch als eBook erhältlich

Atmosphärisch und emotionsgeladen – ein echter Page-Turner

Solange die Geister der Vergangenheit nicht ruhen

Ein Anruf und Almas Leben in Seattle gerät aus den Fugen: Ihre Schwester Vicky ist tot, erfroren in einer klirrend kalten Januarnacht. Alma muss zurück zu ihrer Familie nach Montana, an den Ort, dem sie vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat, das ist sie Vicky schuldig. Früher waren die Berge, die urwüchsigen Wälder und weitläufigen Täler ihre Heimat, jetzt lösen der eiserne Griff des Winters und die abweisende Art der Menschen Beklommenheit in ihr aus. Und während die Erinnerungen an ihr früheres Leben, an ihre Schwester und an schmerzhafte Erlebnisse wieder ans Licht drängen, erscheinen auch die Umstände von Vickys Tod zunehmend rätselhaft und werfen immer mehr Fragen auf …

Denn wir waren Schwestern erzählt von einer jungen Frau, die sich auf die Suche macht, nach ihren Wurzeln, nach sich selbst – und nach dem Mörder ihrer Schwester: der Kälte trotzend, getragen vom Geist indianischer Mythen und der Kraft der mächtigen Landschaft Montanas. Und nicht zuletzt von der Liebe zu einem Ort, den man Heimat nennt.

Im Original erschienen unter dem Titel The Home Place (William Morrow, an imprint of HarperCollins Publishers, New York).

Aus dem Buch

»Die Kälte einer Januarnacht in Montana kennt deine Schwächen, sie spricht mit deinen Ängsten. Sie lauert dir auf und ringt dich nieder. Sie klingt wie das Geheul der Wölfe, wie der Schall von Trommeln, die an deinen innersten, heiligen Orten widerhallen ...«

Pressestimmen

»Eine kurzweilige Unterhaltung auf hohem Niveau.«

Sabine Bovenkerk-Müller, schreib-lust.de

»Der Roman ist vielsträngig aufgebaut, die Themen und Inhalte sind miteinander verknüpft und fein verwoben. Mit jedem Kapitel werden die Zusammenhänge klarer und die Stränge dichter. Damit wird die Spannung bis zum Schluss gehalten.«

Ulrike Retschitzegger, Weiber Diwan Sommer 2015

Kommentare

»Es ist ein großartiges Debüt, das Carrie La Seur, die selbst aus Montana stammt, hier vorlegt. Eine gelungene Mischung aus Familiensaga und Krimi ...«
Jane Holler, ekz.bibliotheksservice, 20.05.2015

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