Frances Greenslade
Der Duft des Regens - Roman

Aus dem kanadischen Englisch von Claudia Feldmann
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Erschienen: 21.10.2013
insel taschenbuch 4255, Broschur, 366 Seiten
ISBN: 978-3-458-35955-5

»Ein Buch wie ein pochendes Herz.«

The Star

 

Inhalt

In den weiten Wäldern Kanadas wachsen die Schwestern Maggie und Jenny glücklich und behütet auf. Sie lieben die Ausflüge zu den Seen, sammeln Pilze und Beeren, abends spielen sie mit den Eltern Karten. Doch die Welt der beiden Mädchen gerät vollkommen aus den Fugen, als der Vater bei einem Unfall ums Leben kommt. Und wenig später gibt die Mutter die Schwestern auch noch bei einer fremden Familie in der Stadt in Obhut – vorübergehend, sagt sie. Tage werden zu Wochen, Wochen zu Monaten, Monate zu Jahren. Die Mutter kehrt nicht zurück.
Auf sich gestellt, lernen Maggie und Jenny schnell, dass sie sich gegenseitig halten müssen, um den Boden nicht unter den Füßen zu verlieren. Sie entwickeln einen ungeahnten Überlebenswillen – stets begleitet von der Sehnsucht nach ihrer Mutter. Einige Jahre später macht sich Maggie schließlich auf, sie zu suchen. Sie kehrt zurück in die mächtigen Wälder, an die Orte ihrer Kindheit …

Frances Greenslade erzählt eine berührende und starke Geschichte von Müttern und Töchtern, von der einzigartigen Liebe zweier Schwestern, von Verlust und Verletzlichkeit, aber auch von Sehnsucht, Hoffnung und ungebrochener Zuversicht.

 

Pressestimmen

»Ein herzzerreißender Debütroman. So viel Entschlossenheit, bei aller Tragik nicht unterzugehen, ist ein Fall für alle Generationen.«

WDR 3

»Ein Roman über den dramatischen Aufbruch einer jungen Frau ins Leben.«

Margarete von Schwarzkopf, NDR 1

»Traurig, komisch und auch tröstlich ist diese Geschichte zweier Mädchen, die in den Wäldern Kanadas aufgewachsen sind und plötzlich ganz allein dastehen. Der Debütroman einer klugen Frau, die erzählen kann.«

Ditta Rudle, Buchkultur 152 (Februar/März 2014)

»Der Duft des Regens ist eine starke, emotionale Geschichte von Müttern und Töchtern, der Liebe unter Schwestern, von Tod, Verlust, Verletzlichkeit, Enttäuschungen und dem Erwachsenwerden.«

Philip J. Dingeldey, reflexmagazin.de

Kommentare

»›Der Duft des Regens‹« ist ein sehr ergreifender Roman, der die Helden des Buches und die Leser eng zusammenbringt. Gerade auch deshalb, weil Maggie die Geschehnisse aus ihrer Sicht erzählt – ausgenommen jene Briefe, die ihre Schwester aus dem Heim und während eines späteren Aufenthaltes in der Psychiatrie schreibt. Kaum einer wird wohl von der Geschichte der beiden Schwestern nicht berührt werden. Gerade eine der letzten Szenen, die den Grund für das Fernbleiben der Mutter erzählt, wird vielen nahe gehen und diesem Buch in Moll einen besonderen tiefen Ton verleihen.
Constanze Matthes, zeichenundzeiten.com, 22.11.2015

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