Andreas Maier
Der Kreis - Roman

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Erschienen: 12.12.2017
suhrkamp taschenbuch 4829, Taschenbuch, 146 Seiten
ISBN: 978-3-518-46829-6
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Das Kind steht in der Bibliothek seiner Mutter und versucht zu begreifen, was es vor sich hat: Bücher. Der Dreizehnjährige geht auf sein erstes Heavy-Metal-Konzert und erkennt ausgerechnet dort, dass man es auch ernst meinen kann mit Kunst und Existenz. Eine Theatertruppe bringt ihm die Rolle seines Lebens bei …
Andreas Maiers Der Kreis ist eine einzigartige Reflexion darüber, wie man überall ständig auf der Suche nach dem ist, was die Welt und das eigene Ich im Innersten zusammenhält.
»Wer wissen will, was Kindheit und Erwachsenwerden bedeuten, kann es bei Maier erfahren.« Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung

Pressestimmen

»Von nun an werden wir einem Künstler bei seiner Selbstfindung folgen. Wie das hier klargemacht wird, ist das bislang größte Kunststück dieses Projekts.«

Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wer wissen will, was Kindheit und Erwachsenwerden bedeuten, kann es bei Maier erfahren. Sein auf zwölf Bände angelegter Romanzyklus gehört jetzt schon zur großen Literatur.«

Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung

»Maiers Bücher zählen zur großen Literatur der Gegenwart.«

Bettina Schulte, Badische Zeitung

»Niemand erinnert sich so schön proustisch wie Andreas Maier«

Marc Peschke, der Freitag

»Flirrend und lebensnah ist Andreas Maiers Prosa, so dass man dem Ich-Erzähler in Der Kreis wie ein Schatten zu folgen glaubt. Und wer die Wetterau auf der Deutschland-Karte nicht finden sollte, kein Problem, auf der emotionalen Landkarte kann man Friedberg und die Wetterau nach der Lektüre ganz genau verorten.«

Wolfgang Popp, ORF

»Erstaunlich ist, wie es Andreas Maier am Ende vermag, seinen Kreis zu schließen. Jede seiner ... Erinnerungsskizzen ... ist mit Bedacht ausgewählt. Und führt stets zu metaphysischen Proust-ähnlichen Momenten.«

Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

»Weiterhin formidabler Lesestoff.«

stern

»Die Sehnsucht schreibt mit, wie immer bei Maier.«

Tobias Becker, Literatur Spiegel August 2016

Videobeiträge

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