Kurt Kreiler
Der Mann, der Shakespeare erfand - Edward de Vere, Earl of Oxford

Mit teils farbigen Abbildungen
Leseprobe » Bestellen »


D: 29,80 € *
A: 30,70 €
CH: 40,90 sFr

Erschienen: 21.09.2009
Gebunden, 595 Seiten
ISBN: 978-3-458-17452-3

Inhalt

Der Dichter William Shakespeare hat nichts zu tun mit dem Schauspieler und Geldverleiher William Shakspere aus Stratford-upon-Avon. Hinter dem literarischen Pseudonym Shake-speare verbirgt sich der gebildete Aristokrat Edward de Vere, Earl of Oxford, der am Hofe von Queen Elizabeth I. ein- und ausging. Die Dramen des »Speerschwingers« Shake-speare wurden dementsprechend nicht für das Globe Theatre, sondern für die englische Hofbühne geschrieben. Der Autor Ben Jonson gab Shakespeares Werke heraus und sorgte bewußt dafür, daß dem Strohmann – William Shakspere – eine Büste gesetzt wurde.

Diese erstaunlichen Behauptungen sind nicht Teil eines Romans, sondern einer wissenschaftlich fundierten Biographie, die romanhafter nicht sein könnte.

Kurt Kreiler hat den »Fall Shakespeare« neu aufgerollt. Im Gegensatz zu den bisherigen Verfechtern der »Oxford«-These arbeitet er nicht mit Vermutungen, sondern schafft Indizien herbei. Er erfindet nicht, sondern bringt Dokumente zum Sprechen. Shakspere, Bacon und Marlowe - haben das Nachsehen.

Dieses Buch ist das erste, das den Menschen hinter »Shakespeare« vor Augen stellt. Der Mann, der Shakespeare erfand räumt auf mit einer der langlebigsten Mystifikationen bzw. Fälschungen der Geschichte.

Videobeiträge

Audiobeiträge

Kommentare

In der Tat, Kurt Kreiler liegt mit seiner Vermutung das Edward de Vere der wahre Shakespeare war richtig. Einen weiteren Anhaltspunkt für seine These könnte er finden, wenn er sich näher mit den Familienwappen der "de Veres" auseinandersetzen würde. So würde er dort einen Löwen entdecken welcher ein Speer in der Hand hält - oder eben auf Englisch - "shakes a spear". Daher der Bezug zwischen dem echten Autor de Vere und William Shakespeare.
DRN, 27.11.2009

Kommentieren