»Elsa Osorio gliedert Schauplätze und Ereignisse nicht chronologisch. Trotz aller Sprünge spannt sie einen Bogen, und ihr Pfeil trifft die Scheibe auf den letzten der 319 Seiten zielsicher in der Mitte: Der Romanschluss ist ebenso zwangsläufig wie unerwartet.«
Gabi Wuttke, Deutschlandradio Kultur
»...ein aufregendes Stück Geschichte.«
Niels Beintker, Bayern 2
»So liefert das Buch Die Capitana eine vielstimmige und vielschichtige literarische Tour zurück in politisch bewegte Zeiten, in denen Halbheiten und lauwarmer Einsatz nicht gefragt waren. Und es zieht auf einnehmende Weise den Hut vor einer Frau, sich bis in die letzte Konsequenz für ihre politische Sache eingesetzt hat.«
Thomas Völkner, Hamburger Lokalradio
»Osario beschreibt eindrucksvoll Schmerz und Verlust im Leben der Capitana, ebenso wie ihren nie erlöschenden Kampfgeist.«
Nicole Trötzer, Bücher März/April 2012
»Egal, ob die vielen liebevollen Details erfunden sind oder dem tatsächlichen Leben Mikas entsprechen: Sie alle zeugen von Osorios großem Einfühlungsvermögen und ihrer literarischer Behutsamkeit, sodass mit Die Capitana ein bewegendes Werk entstanden ist, das einem wahrhaft heldenmutigen Leben ganz ohne Pathos zu Recht ein literarisches Denkmal setzt.«
Monika Grosche, literaturkritik.de 7. Juli/2012
»Frei von Pathos konstruiert Osorio Erinnerung, die den Leserinnen und Lesern das Moment der Konstruktion nie aus dem Wahrnehmungsfeld geraten lässt und erzählt dabei die aufwühlende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau.«
Almut Oetjen, histo-couch.de
»Wie schon in ihrem ersten Buch...ist ihr ein lesenswerter, politischer Roman gelungen.«
Barbara Pohle, Mallorca Zeitung
»Weit über 20 Jahre beschäftigte sich Osorio mit Etchebéhère und sprach mit zahlreichen Zeitzeugen - trotzdem ist Die Capitana keine bloße Biografie, sondern ein aufwühlendes, wunderschönes Stück Literatur«.
Echo Tirol 2/2012
»Dieser Roman ist ein weiterer Beweis für die wichtige Rolle von Frauen in der Zeitgeschichte, die es immer noch gilt, auszugraben und hervorzuheben. Das Buch ist anspruchsvolle und unterhaltsame Literatur zugleich.«
Christina Kohlmayr, Südwind - Magazin für internationale Profile, Kultur und Entwicklung 9/2012
»Der Text verläuft nicht choronologisch, sondern es mischen sich die Zeiten, wie persönliche Erinnerungen. Dadurch entsteht eine unkonventionelle Lesart, die persönlich und sympathieerweckend für die Revolutionärin Partei ergreift.«
Antonia Laudon, Weiber Diwan Frühjahr/Sommer 2012