»Das ist zart und doch kraftvoll geschrieben, leidenschaftlich und sensibel, und man kann durchaus das neue Buch lesen und genießen, ohne die beiden vorhergehenden zu kennen. Aber wer Zeit hat und gern liest- dem empfehle ich alle drei!«
Elke Heidenreich, WDR
»Ketil Bjørnstad komponiert eine an Klangfarben reiche Lebensreise, die aus eisigen Wassern an frühlingshafte Ufer führt.«
Ingeborg Waldinger, Neue Zürcher Zeitung
»Ketil Björnstads Die Frau im Tal ist der dritte Teil der Aksel-Vinding-Trilogie, deren übergreifende Form der Künstlerroman ist, eine Untergattung des Bildungsromans. Die Gesamtanlage ist von freundlicher, eher organischer als formalistischer Geschlossenheit, mit milde satirischer, erträglich lebensklugen Anteilen und einem erstaunlichen Bild der norwegischen Gesellschaft am Anfang der siebziger Jahre, vor dem Öl-Boom.«
Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau
»Ketil Bjørnstad beherrscht die Partituren der Leidenschaft perfekt. … dicht, lyrisch und voll untrügerischer Eleganz.«
Michael Tschida, Kleine Zeitung
»Ein durch und durch ergreifendes Buch, das auch anspruchsvolle Leser mit seiner rohen Emotionalität und Finesse mitreißen wird.«
Johannes Schaack, literaturmarkt.info
»Der Ton ist dunkel wie die grandiosen Kompositionen des 1952 geborenen Bjørnstad … Während der Lektüre, die ganz sicher auch autobiografische Motive aufnimmt und sie wie das Thema einer Komposition immer wieder frei variiert, klingt unentwegt die melodiöse und tieftraurige Klaviermusik Ketil Bjørnstads im Ohr. Ein schwermütiger Künstler-Roman aus dem hohen Norden für nicht enden wollende Wintertage.«
Welf Grombacher, Märkische Allgemeine Zeitung
»Pathos, Melancholie und Sentimentalität sind zentrale Kategorien im opulenten Werk des Ketil Bjørnstad. Eine müßige Frage ist es, ob der Mann aus Oslo vom Jahrgang ‘52 ein schreibender Musiker ist oder ein musizierender Schriftsteller. Er ist als großartiger Künstler eine Doppelbegabung, wie man derzeit keine zweite finden wird. … Es ist diese ergreifende Emotionalität, die auch seine Bücher kennzeichnet (Übersetzung: Lothar Schneider). Sie erzählen davon, dass Freiheit etwas ist, das man lernen kann.«
Ulrich Steinmetzger, Sächsische Zeitung
»Nach Vindlings Spiel und Der Fluß der Abschluss der wunderbaren Romantrilogie: Der norwegische Autor, selbst Pianist, zeichnet das Leben des Klaviervirtuosen Aksel Vinding nach, ... Innig und melancholisch wei eine Chopin-Etüde.«
Michael Tschida, Kleine Zeitung, Graz
»Auch mit der Frau im Tal ist dem Autor wieder ein brillanter Künstlerroman gelungen. Tiefgründig, spannend, lebensbejahend.«
Erna Stadler, Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Wien 1/2011, Jan.-März 2011