Simon Van Booy
Die Illusion des Getrenntseins - Roman

Aus dem Englischen von Claudia Feldmann
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CH: 27,50 sFr

Erschienen: 14.04.2014
Gebunden, 207 Seiten
ISBN: 978-3-458-17592-6

»Ein Buch, das voll weiser Sätze über die Liebe steckt.«

Brigitte 13/ 2014

 

Ein hinreißendes Liebeslied an das Leben

Eine kleine Bäckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein Soldat, dem in einem Akt der Güte das Leben geschenkt wird und der damit das Richtige tut. Eine mutige junge Frau, die offene Arme hat für ein Neugeborenes ohne Namen. Und ein Autor, der die Geschichte dieser Menschen in einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzählt – und dabei die unglaubliche Wucht menschlichen Schicksals entfaltet.

Als Martin schon fast alt genug für die Schule ist, erzählen ihm seine Eltern, dass ihnen vor einigen Jahren, mitten in den Kriegswirren, ein Fremder ein Baby auf den Arm gedrückt hat: ihn selbst. Er braucht Jahre, um seine Herkunft zu begreifen – und er braucht sein ganzes Leben, um dem Mann zu begegnen, der ihn einst gerettet hat. Und auch dann weiß er nicht, wer da vor ihm steht.

Simon Van Booy erzählt davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen.

 

»Wenn Francis Scott Fitzgerald und Marguerite Duras einen Sohn hätten, wäre es Simon Van Booy.«

Andre Dubus III

 

»Die Illusion des Getrenntseins hat mich mit seiner eleganten Komposition und zutiefst einfühlsamen Figurenzeichnung gefesselt. Als Leser ist man ganz hingerissen von den überraschenden und alles verändernden Wendungen, die die unsichtbar miteinander verbundenen Lebenswege der Figuren nehmen.«
Siri Hustvedt

Im Original erschienen unter dem Titel The Illusion of Separateness (Harper Collins).

Aus dem Buch

»›Unsere Liebe zu dir‹, sagte sie, ›wird immer größer sein als irgendeine Wahrheit.‹«

 

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Pressestimmen

»Ein raffiniert geschachtelter Roman: wendungsreich, spannend und berührend.«

Gabi Rüth, WDR

»Ein sehr delikates Netz verbindet sie [die Figuren], ein Netz, an dessen Knotenpunkten sich überraschende Querverbindungen und wichtige, mitunter existenzielle Einflüsse erkennen lassen. Simon Van Booys Kunst ist es, all das gerade nicht als kompliziertes Konstrukt vorzuführen. Seine Geschichte ist bei aller Nachdenklichkeit so leicht, so schwebend wie das Netz, das sein großes Figurentableau zusammenhält.«

Thomas Völkner, Hamburger Lokalradio

»... hochliterarisch umgesetzt.«

Neon Juli 2014

»Dies ist ein Buch, das ich wahrlich kaum aus der Hand legen konnte. ... Bitte mehr davon!«

Edda Klepp, Buch-Magazin 8/2014

»In einer sensiblen, mitreißenden und sehr poetischen Sprachkomposition versteht es Simon van Booy mit den geschilderten Episoden, eine übergreifende Darstellung der letzten Kriegstage zu geben, die mehrere Generationen mit einbezieht. Ein großartiges Buch und allen Büchereien sehr zu empfehlen.«

Elfriede Bergold, Buchprofile/Medienprofile Jg. 59/2014, Heft 3

»Nicht nur die poetische Sprache verzaubert, auch die philosophischen Betrachtungen über das Leben, das Schicksal und letztendlich, was es bedeutet ein Mensch zu sein, ziehen den Leser unmittelbar in ihren Bann. ... Ein großes Stück Literatur!«

Florian Valerius, lokalo.de

»Ein kluger, menschlicher, philosophischer Roman.«

annabelle 12/ 2014

»Weniger das in der Literatur überstrapazierte Suchen nach Identität anhand der Wurzeln zelebriert der US-Amerikaner Simon Van Booy, sondern die Freude an den Zufällen, die einem das Leben schenken.«

Franz Birkenhauer, sf-magazin.de

Videobeiträge

Kommentare

»Inspiriert durch eine wahre Geschichte, erzählt Simon van Booy davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen. Ein wunderbarer Roman über das Schicksal und die Verbindung einiger Menschen, grandios aufgebaut und auch grandios beendet. Ein Buch, das voller weiser Sätze über die Liebe steckt.«
Inge Weis, 16.08.2014

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