Isabel Allende
Die Insel unter dem Meer - Roman

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
Die Insel unter dem Meer
Leseprobe » Bestellen »


D: 24,90 €
A: 25,60 €
CH: 35,50 sFr

Erschienen: 16.08.2010
Gebunden, 557 Seiten
ISBN: 978-3-518-42138-3

»Schon der Prolog enthält, nach Art eines karibischen Fruchtcocktails, alle Zutaten, die in einen süffigen Isabel-Allende-Roman gehören: Exotik, Erotik, Schicksalsdramatik und eine Prise Politik...«

Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung

Inhalt

Der SPIEGEL-Bestseller!

Als Kind wird die Mulattin Zarité, genannt Tété, vom jungen Plantagenbesitzer Valmorain als Dienstmagd gekauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verläßt, um sich den aufständischen Sklaven in den Bergen anzuschließen, verliert Tété ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter. Als der Konflikt zwischen den Sklaven und den weißen Herren in Saint-Domingue eskaliert, muß Tété eine schwere Entscheidung treffen; sie flieht mit Valmorain, dessen kleinem Sohn und ihrer Tochter über Kuba nach New Orleans. In der bunten kreolischen Gesellschaft findet ihr Drang nach Freiheit und Verantwortung für das eigene Leben neue Nahrung, doch müssen Jahre vergehen, bis ihr Traum Wirklichkeit wird. Mit ihrem neuen Roman Die Insel unter dem Meer entführt uns die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

Leseprobe:

»Schon der Prolog enthält, nach Art eines karibischen Fruchtcocktails, alle Zutaten, die in einen süffigen Isabel-Allende-Roman gehören: Exotik, Erotik, Schicksalsdramatik und eine Prise Politik...«

Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung

 

Inhalt

Der SPIEGEL-Bestseller!

Als Kind wird die Mulattin Zarité, genannt Tété, vom jungen Plantagenbesitzer Valmorain als Dienstmagd gekauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verläßt, um sich den aufständischen Sklaven in den Bergen anzuschließen, verliert Tété ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter. Als der Konflikt zwischen den Sklaven und den weißen Herren in Saint-Domingue eskaliert, muß Tété eine schwere Entscheidung treffen; sie flieht mit Valmorain, dessen kleinem Sohn und ihrer Tochter über Kuba nach New Orleans. In der bunten kreolischen Gesellschaft findet ihr Drang nach Freiheit und Verantwortung für das eigene Leben neue Nahrung, doch müssen Jahre vergehen, bis ihr Traum Wirklichkeit wird. Mit ihrem neuen Roman Die Insel unter dem Meer entführt uns die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

Leseprobe:

Leporello:

Pressestimmen

»Auch in ihrem neuen Roman demonstriert sie die Kunst abwechslungsreicher Handlung und schillernder Beschreibung, gekoppelt mit intelligentem, aber unaufdringlichem Kommentar. ... Trotz der unerschrockenen Behandlung von extremer Unterdrückung ist dies ein liebenswürdiges Buch und eines von Allendes lesenswertesten und spannendsten Werken.«

Ruth Klüger, Die Welt

»Die Insel unter dem Meer ist von großer historischer Detailkenntnis, die Kulisse der Geschichte hervorragend recherchiert – zugleich bietet Isabel Allende alles, was von einem historischen Schmöker zu erwarten ist: unglückliche Liebesleidenschaften, mitleiderregende Kinderschicksale, hartherzige Patriarchen, packende Kampfszenen, schwere Krankheiten, gestörte Frauenseelen, begehrte Prostituierte, sowohl Sex als auch Crime.Und so ist das Buch karibischer Geschichtsroman, Frauenroman und folkloristische Kolportage in einem.«

Ursula März, Deutschlandradio Kultur

»Mit Die Insel unter dem Meer ist Isabel Allende ein süffig geschriebener, spannender Schmöker gelungen, der dem Leser obendrein ein Stück Geschichte Haitis vermittelt.«

Markus Brügge, WDR

»Wunderbar geschrieben und fesselnd bis zur letzten Zeile.«

Frauke Kaberka, Die Berliner Literaturkritik

»Die Darstellung Allendes ist so intensiv, dass man beim Lesen immer wieder das Gefühl hat, Urwaldfeuer zu riechen oder in eine reife Mango zu beißen.«

Wolfgang Popp, Ö1 Radio, ORF

»Ein opulenter Historienroman von der besten Sorte.«

Simone Dattenberger, Münchner Merkur

»Niemand erzählt so mitreissend von starken Frauen wie Isabel Allende.«

Cosmopolitan September 2010

»Isabel Allende fesselt den Leser auf den knapp 600 Seiten mit einer Fülle an Charakteren, deren verschlungene Wege und Schicksale doch auf teils wunderbare Art und Weise miteinander verknüpft sind. …durch die Kraft von Allendes Sprache und ihre große Erzählkunst werden sie über die Seiten zu beinahe realen, gerngesehenen Begleitern, die man als Leser nicht mehr missen möchte.« 

Wolfgang Weitzdörfer, Hispanorama. Zeitschrift des Deutschen Spanischlehrerverbandes, Bremen Nr. 132, Mai 2011

Veranstaltungen

Videobeiträge

Nachrichten

Kommentieren