James Grady
Die letzten Tage des Condor - Thriller

Aus dem amerikanischen Englisch von Zoë Beck. Herausgegeben von Thomas Wörtche
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CH: 21,90 sFr

Erschienen: 13.06.2016
suhrkamp taschenbuch 4685, Klappenbroschur, 367 Seiten
ISBN: 978-3-518-46685-8
Auch als eBook erhältlich

KrimiZeit-Bestenliste

Inhalt

Ronald Malcolm alias Vin alias Condor ist zurück. Der einstige Whistleblower und spätere Top-Agent hatte die letzten Jahre in einem Irrenhaus der CIA verbracht und arbeitet jetzt in der Library of Congress in Washington. Routinemäßig wird er von der inzwischen neu gegründeten Homeland Security überprüft. Als einer deren Agenten tot in Condors Wohnzimmer gefunden wird, scheinen alle Geheimdienste hinter ihm her zu sein. Manche davon so geheim, dass niemand weiß, wer oder was sie überhaupt sind. Washington verwandelt sich in einen kafkaesken Bau, ständig von neuester Technologie überwacht. Nichts ist mehr harmlos, nichts ist unschuldig, nichts durchsichtig. Geschossen wird sofort und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Condor und die CIA-Agentin Faye Dozier versuchen sich in Sicherheit zu bringen, aber vor wem eigentlich?
James Gradys realitätstüchtige Jetztzeitvision porträtiert die USA als ein Labyrinth der Paranoia, in dem jede Steuerung außer Kontrolle geraten ist. Actionhaltig, sarkastisch, scharfsinnig, radikal skeptisch und enorm unterhaltsam.

Pressestimmen

»Das ist Platin-Standard der Spionageliteratur.«

Tobias Gohlis, DIE ZEIT

»Am Ende gibt es keine letzten Wahrheiten, kein Gut und kein Böse, nur totalen, leidenschaftslosen Pragmatismus. Und das ist die wahrhaft erschreckende Botschaft dieses Romans, der es schafft, gleichermaßen old school und absolut auf der Höhe der Zeit zu sein.«

Marcus Müntefering, Spiegel Online

»Ein kluger und packender Geheimdienstroman, der sich beunruhigend realistisch liest.«

Christian Koch, Der Tagesspiegel

»Und um es gleich vorwegzunehmen: Die letzten Tage des Condor ist wieder das Buch zur Zeit. James Grady ist das unglaubliche Kunststück gelungen, den psychischen Zustand einer Nation Sprache werden lassen.«

Elmar Krekeler, DIE WELT

»Ein scharfsinniger, sarkastischer Thriller im Heute.«

Martin Schöne, 3sat Kulturzeit

»Ein meisterlich inszenierter Spionagethriller voller Paranoia, der die Fragen der Zeit auf den Punkt bringt.«

Ulrich Noller, Deutschlandradio Kultur

»James Grady dekonstruiert das Genre des Agentenromans.«

Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung

»Die letzten Tage des Condor ist schon die nächste Stufe des Polit-Thrillers.«

Inkwell

» ... ein großartiger, dynamischer, brillanter Roman ...«

Anne Kuhlmeyer, Wort & Tat

Videobeiträge

Nachrichten

Kommentare

»James Grady ist ein Meister der Intrige.«
John Grisham, 14.12.2015

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