Adrian McKinty
Die verlorenen Schwestern - Roman

Aus dem Englischen von Peter Torberg
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D: 14,99 €
A: 15,50 €
CH: 21,90 sFr

Erschienen: 07.03.2015
suhrkamp taschenbuch 4595, Klappenbroschur, 378 Seiten
ISBN: 978-3-518-46595-0

KrimiZeit-Bestenliste

 

Inhalt

Nordirland, 1983. Als an einem Septembertag 38 IRA-Terroristen aus einem Hochsicherheitsgefängnis ausbrechen, herrscht höchste Alarmbereitschaft: Unter den Flüchtlingen befindet sich der in Libyen ausgebildete Bombenspezialist Dermot McCann. Inspector Sergeant Sean Duffy drückte mit McCann die Schulbank, weshalb mit einem Mal der MI5 vor seiner Tür steht. Duffy soll McCann finden. Er weiß: Jeden Moment könnten Bomben hochgehen, doch McCann bleibt von der Bildfläche verschwunden. Plötzlich wendet sich McCanns Ex-Schwiegermutter an Duffy. Sie will ihm helfen, allerdings nur unter einer Bedingung: Zuerst muss er das Rätsel um den Tod ihrer Tochter lösen. Vier Jahre zuvor war die Leiche der jungen Frau in einem von innen verriegelten Pub gefunden worden. Alles deutete auf einen Unfall hin, und doch ist die Mutter überzeugt, dass es Mord war. Aber wie sollte der Täter entwischt sein – bei verschlossenen Türen? Duffy ist ratlos, und die Uhr tickt …

Atemlose Verfolgungsjagden, düstere Bombenszenarien und ein schier unlösbarer, Jahre zurückliegender Todesfall. Ein absolutes Muss – nicht nur für Fans von Sean Duffy, dessen Nonchalance ihm diesmal gleich zwei aussichtslose Aufträge beschert!

Im Original erschienen unter dem Titel In the Morning I'll be gone (Serpent's Tail, London).

Teil eins und zwei der Serie monatelang auf der KrimiZeit-Bestenliste

 

Aus dem Buch

»Ich ging ins Wohnzimmer und sah ihn mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden liegen. Er hielt noch immer die 9 mm fest. Ich drehte ihn auf den Rücken. Bauchschuss, einer der üblen Sorte. Ich kniete neben ihm und nahm seine Hand. ›Wann geht die Bombe hoch, Dermot?‹«

Pressestimmen

»Cool, selbstironisch ... Einen so guten Autor wie Adrian McKinty verlässt man nicht.«

Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung

»Vielleicht die coolste Nummer, die jemals Dienst getan hat in der britischen Kriminalliteratur...«

Elmar Krekeler, DIE WELT

»Schnoddrig, wüst, abgrundtief hinterhältig, grob, frech, führt mitten hinein in ein brennendes Irland von 1983. Grandios!«

Ingrid Müller-Münch, WDR

»Derb und impulsiv, unverschämt witzig.«

The Guardian

»Der bisher beste Duffy.«

The Sunday Times

»Alle Duffy-Bücher sind großartige Stand-alones, aber noch viel aufregender ist es, die gesamte Serienachterbahn zu fahren.«

The Boston Globe

»Adrian McKinty hat einen unglaublich atmosphärischen, wirklich humorvollen und anspielungsreichen Krimi geschrieben.«

Literaturkurier

»So lässt McKinty hier einen rasanten Thriller um das klassische Krimi-Motiv des verschlossenen Raums rotieren. Das ist witzig, spannend und mit so viel Lokal- und Zeitkolorit der Thatcher-Ära erzählt, dass man vollkommen überrascht ist, wenn die Bombe gar nicht unter Duffys Auto hochgeht.

BÜCHERmagazin 03/2015

»Für Irland-Liebhaber ist Adrian McKinty absolute Pflichtlektüre.«

Jörg Kijanski, krimi-couch.de Mai 2015

Videobeiträge

Audiobeiträge

Kommentare

»Mit einem überaus starken Plot und überzeugend inszenierter Ermittlungsarbeit gelingt es Adrian McKinty spielend, mit ›Die verlorenen Schwestern‹ an die hohe Qualität der Vorgängerbände der Sean-Duffy-Reihe anzuknüpfen und diese teils noch zu toppen, so dass es mehr als zu begrüßen ist, dass aus der ursprünglich auf lediglich drei Bände angelegten Reihe mittlerweile eine langlebige Serie geworden zu sein scheint. Nicht nur für Irland- und/oder Krimi-Fans regelrechte Pflichtlektüre.«
Wulf, medienjournal-blog.de, 29.01.2016

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