John Rawls
Geschichte der politischen Philosophie

Herausgegeben von Samuel Freeman Aus dem Amerikanischen von Joachim Schulte
Geschichte der politischen Philosophie
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D: 22,00 €
A: 22,70 €
CH: 28,90 sFr

Erschienen: 23.01.2012
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2022, Broschur, 671 Seiten
ISBN: 978-3-518-29622-6

Inhalt

Seit Mitte der 1960er Jahre bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1995 hat John Rawls an der Harvard University regelmäßig eine Lehrveranstaltung mit dem Titel »Politische Philosophie der Neuzeit« angeboten. Dabei diskutierte er seine eigenen theoretischen Entwürfe, ergriff aber zugleich immer wieder die Gelegenheit, seine Ansichten zur Philosophie des Politischen und des Sozialen mit denen seiner Vorläufer in Beziehung zu setzen: mit den  Vertragstheoretikern Hobbes, Locke und Rousseau, den Utilitaristen Hume und Mill sowie mit Marx als dem in vieler Hinsicht interessantesten Kritiker des klassischen Liberalismus. Der Band versammelt Rawls' große Vorlesungen zu diesen Klassikern und bietet die seltene Gelegenheit, die Geschichte der politischen Philosophie mit den Augen eines ihrer herausragenden zeitgenössischen Vertreter zu lesen.

Pressestimmen

»Die Sammlung der wohl wichtigsten Vorlesungen von John Rawls vermag sicher nicht alle Abhandlungen und Aspekte der Geschichte der politischen Philosophie zu erfassen, sie konzentriert sich jedoch auf die wohl bedeutendsten politischen Philosophen, die seit dem Zeitalter der Aufklärung bis heute maßgeblich auf die Entwicklung und Prägung sowohl von Gesellschaft wie auch politischer Herrschaft eingewirkt haben. Dabei versteht es Rawls, das philosophische Gedankengut der in diesem Band beinhalteten Denker nicht nur prägnant und überzeugend rüberzubringen; es gelingt ihm auch ... in der ihm eigenen klaren und sehr verständlichen Diktion bei der Lektüre nie ein Gefühl der Überforderung oder einer allzu starken Verwissenschaftlichung aufkommen zu lassen. Damit eignet sich das Buch hervorragend als begleitendes Lehrbuch für Studierende der Sozialwissenschaften.«

Peter Eisenmann, socialnet.de

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