Sigrid Damm
Goethes Freunde in Gotha und Weimar

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Erschienen: 08.08.2016
insel taschenbuch 4444, Taschenbuch, 239 Seiten
ISBN: 978-3-458-36144-2
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

»Oft und gern« sei er in Gotha gewesen, an seine Aufenthalte dort würden sich »die meisten Erinnerungen eines langen Lebens knüpfen «, erinnert sich der 78-jährige Goethe.
Als junger Mann hatte er von Italien aus dem Gothaer Herzog seine Dienste angeboten. Dennoch ist Weimar über fünfzig Jahre Goethes Lebensort geblieben; die Stadt, an die sich der Begriff der Weimarer Klassik bindet. Doch hätte es nicht auch Gotha sein können?
Dieses Buch enthüllt vor der wechselvollen Geschichte der benachbarten Fürstenhöfe Gotha und Weimar ein weitgehend unbekanntes Kapitel in Goethes Biographie und fügt ihr eine neue aufregende Farbe hinzu.

Aus dem Buch

»Nun sag' ich noch allen Freunden in Weimar und Gotha ein treues Lebewohl! Eure Liebe begleite mich, denn ich möchte ihrer wohl immer bedürfen ...«

Pressestimmen

»Spannend wird die Studie immer dann, wenn sich die Verfasserin aus der Deckung des Faktischen wagt.«

Wolfgang Bunzel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mit diesem Buch bekommen die Leser ein kompaktes Stück Zeit-, Literatur- und Gesellschaftsgeschichte geboten, mit dem man sich Immer wieder angeregt beschäftigen kann.«

Andreas Müller, Darmstädter Echo

» ... ihr neues Buch ergänzt daslandläufig Bekannte in Goethes Biografie um etliche interessante Details.«

Andreas Heimann, Freie Presse

» [Sigrid Damms] meist sehr persönlich erscheinenden Bücher mit ihrer einkreisenden, aufmerksamen und feinfühligen Betrachtung von dokumentarischem Material gehören zum Besten, was von einer verdichtenden Lebensbeschreibung zu erwarten ist.«

Wolf Scheller, Hessische/ Niedersächsische Allgemeine

»Wäre Sigrid Damm nicht bereits an ihrem 70. Geburtstag Ehrenbürgerin Gothas geworden, müsste man sie dieser Liebeserklärung an ihre Geburtsstadt wegen für diese Auszeichnung vorschlagen.«

Ulrich Kaufmann, Das Blättchen 19/2014

»Ein Muss für alle Goethe-Freunde. ... Wie bei jedem ihrer wunderbaren Bücher ist auch das neue trotz akribischer Recherchen gut lesbar.«

Hans-Joachim Müller, Butzbacher Zeitung

»Erstaunlich, wie viel Neues dieses Buch mit seinen Gotha-Exkursen zu Tage fördert. Sigrid Damm, gründlich wie immer, hat unsere Goethe-Kenntnisse nicht bloß aufgefrischt, sondern um ein Kapitel bereichert, das so umfassend noch nicht beleuchtet wurde.«

Klaus Bellin, neues deutschland

»Dieses Buch wie stets bei Sigrid Damm auf der Grundlage akribischer Recherchen erarbeitet enthüllt vor dem Hintergrund von Kriegen und Wirrnissen ... ein weitgehend unbekanntes Kapitel in Goethes Biografie und fügt ihr eine neue aufregende Farbe hinzu.«

Der neue Tag

»In ihrem Buch verbindet Sigrid Damm das Schicksal des Einzelnen mit dem Gewese der Zeit … Distanz und Nähe zum Stoff wird souverän ausbalanciert. Jedes Eifern ist Sigrid Damm fremd. Sie versucht zu verstehen ... Die Stadt (Gotha) müsste der Autorin die Ehrenbürgerwürde verleihen, wenn sie die nicht schon hätte.«

Karin Grossmann, Sächsische Zeitung

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