Wolf Singer, Matthieu Ricard
Jenseits des Selbst - Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch

Aus dem Englischen von Friederike Moldenhauer, Susanne Warmuth und Wolf Singer
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CH: 35,50 sFr

Erschienen: 06.03.2017
Gebunden, 350 Seiten
ISBN: 978-3-518-42571-8
Auch als eBook erhältlich

Inhalt

Ist das, was wir wahrnehmen, die Wirklichkeit? Können wir unseren Geist trainieren und Achtsamkeit lernen? Ist Liebe steuerbar? Und wie können wir ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben führen, wenn Hirnstrukturen unsere Entscheidungen vorzeichnen?

In diesem Buch treten Wolf Singer, einer der weltweit führenden Hirnforscher und streitbarer Bezweifler der Willensfreiheit, und Matthieu Ricard, Molekularbiologe, buddhistischer Mönch und Bestsellerautor, in einen Dialog über Kernfragen unserer Existenz – über Glück, Selbstkontrolle und die Macht von Gefühlen.

Auf den ersten Blick sind Singers westliche Neurowissenschaft und die Meditationstechniken des Buddhismus denkbar gegensätzliche Positionen. Die Neugier und Offenheit der beiden Gesprächspartner für die Perspektive des anderen bewirken jedoch, dass unerwartete Verbindungen sichtbar werden. Wissenschaftlich fundiert und auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrungen denken sie – wie schon in ihrem Bestseller Hirnforschung und Meditation – gemeinsam darüber nach, was wir tun können, um gute und glückliche Menschen zu werden.

Pressestimmen

»Das Buch präsentiert einen Streifzug durch Kernfragen der menschlichen Existenz – von der Macht der Gefühle bis zum Wesen des Bewusstseins.«

Martin Tauss, Die Furche

»Der Dialog zweier inspirierter Köpfe stösst neue Pforten auf und erhellt alte Fragen über Liebe, Verantwortung, Wissen und den freien Willen.«

Daniel Ammann, Akzente 2/2017

»Wie erfrischend es sein kann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Standpunkten in einem Dialog aufeinander zugehen, ohne sich zu verbiegen, zeigt dieses Buch.«

Birgit Stratmann, ethik-heute.org

»Wir lauschen einem Dialog auf höchstem Niveau, der von gegenseitigem Respekt, Interesse und Humor getragen wird.«

Margrit Irgang, BUDDHISMUS AKTUELL 3/17

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