Christoph Menke
Kritik der Rechte

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Gepl. Erscheinen: 12.02.2018
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2241, Taschenbuch, 485 Seiten
ISBN: 978-3-518-29841-1

»Individuelle Berechtigung produziert soziale Unregierbarkeit.«


Die Proklamation subjektiver Rechte markierte die Geburtsstunde der bürgerlichen Gesellschaft, schuf aber auch »die Berechtigung des egoistischen, vom Mitmenschen und vom Gemeinwesen abgesonderten Menschen« (Marx). Daher bedarf es einer Kritik der Rechte, die bei der Form ansetzen muss, die die Idee der Rechte dem Wollen und Handeln gibt. Christoph Menke führt eine solche Formanalyse durch und spitzt den entscheidenden Widerspruch bis zu dem Punkt zu, an dem sich die Frage nach einem anderen Recht stellt.

Pressestimmen

»Menkes Buch ist von einer geradezu berückenden systematisch-begrifflichen Geschlossenheit.«

Christoph Möllers, Süddeutsche Zeitung

»Eine höchst komplexe, intellektuell fordernde, in ihren Zuspitzungen für Liebhaber der Dialektik aber auch erregenden Entfaltung eines neuen und anderen Rechts.«

Romain Leick, Literatur Spiegel November 2015

»Wer daran festhält, unsere Gesellschaft begreifen zu wollen, der wird an Menkes Buch nicht vorbei können ... ungeheur klug, scharf, konsequent, erhellend.«

Volker Schürmann, Philosophische Rundschau 2/2016

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