Augustinus
Liebe fürchtet nichts

Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Michael Schroeder
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Erschienen: 20.10.2008
insel taschenbuch 3393, Leinen, 119 Seiten
ISBN: 978-3-458-35093-4

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Liebe fürchtet nichts - Noch liebte ich nicht und liebte doch Liebe - Liebesschmerz - Mitleid - Schöne Körper - Auf Leibes Wegen - Urheber der Liebe - Liebe zu schönen dingen - Seltsame Dinge - Was unter Freunden geliebt wird - Was ich an andern liebe - Lieben wir denn anderes als das Schöne? - Was ist es, das ich liebe? - Körper und Geist als Wohnung der Liebe - Die Hinfälligkeit des Körpers - Leibliche Bedürfnisse - Das Gedächtnis der Seele - Bewegungen der Seele - In jeder Lage zufrieden sein - Der Wahrheit vertraue alles an - So viel vermag die Liebe - Liebe und tu, was du willst - Aus Gott stammt die Liebe - Gott ist die Liebe - Ausdehnung der Liebe - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses - Die zeitliche Liebe - An anderen lieben, was man selbst ist - Im Menschen die Kreatur Gottes lieben - Der Mensch braucht den Menschen, um zu lieben - Liebe fürchet nichts - Die Liebe zu wandelbaren Dingen - Liebe ist größer als Glaube und Hoffnung - Ziel aller Gebote ist die Liebe - Freundschaft und Liebe - Der >äußere< Mensch - Der >innere< Mensch - Empfindungen und Gemütsbewegungen - Das Gedächtnis - Die Seele durch die Seele sehen - Um die Seele sollen wir uns kümmern - Die Seele wird aus Liebe verwundet - Seele und Körper - Die Seele zielt nach Unterwerfung anderer Seelen - Die Seele zielt durch die Liebe auf Vereinigung hin - Das Wagnis der Seele - Die Größe der Seele - Von den trügerischen Dingen - Die Seele ist Gott, der Liebe, am nächsten - Die Seele hat die freie Entscheidung des Willens - Die Seele belebt den Körper, wenn ...

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Liebe fürchtet nichts – Noch liebte ich nicht und liebte doch Liebe – Liebesschmerz – Mitleid – Schöne Körper – Auf Leibes Wegen – Urheber der Liebe – Liebe zu schönen dingen – Seltsame Dinge – Was unter Freunden geliebt wird – Was ich an andern liebe – Lieben wir denn anderes als das Schöne? – Was ist es, das ich liebe? – Körper und Geist als Wohnung der Liebe – Die Hinfälligkeit des Körpers – Leibliche Bedürfnisse – Das Gedächtnis der Seele – Bewegungen der Seele – In jeder Lage zufrieden sein – Der Wahrheit vertraue alles an – So viel vermag die Liebe – Liebe und tu, was du willst – Aus Gott stammt die Liebe – Gott ist die Liebe – Ausdehnung der Liebe – Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses – Die zeitliche Liebe – An anderen lieben, was man selbst ist – Im Menschen die Kreatur Gottes lieben – Der Mensch braucht den Menschen, um zu lieben – Liebe fürchet nichts – Die Liebe zu wandelbaren Dingen – Liebe ist größer als Glaube und Hoffnung – Ziel aller Gebote ist die Liebe – Freundschaft und Liebe – Der >äußere< Mensch – Der >innere< Mensch – Empfindungen und Gemütsbewegungen – Das Gedächtnis – Die Seele durch die Seele sehen – Um die Seele sollen wir uns kümmern – Die Seele wird aus Liebe verwundet – Seele und Körper – Die Seele zielt nach Unterwerfung anderer Seelen – Die Seele zielt durch die Liebe auf Vereinigung hin – Das Wagnis der Seele – Die Größe der Seele – Von den trügerischen Dingen – Die Seele ist Gott, der Liebe, am nächsten – Die Seele hat die freie Entscheidung des Willens – Die Seele belebt den Körper, wenn sie es will – Der Blick der Seele; Die Vernunft – Autorität und Vernunft als Arznei der Seele – Unsterblich ist die Seele – Nach diesem Leben genügt allein die Liebe – Der freie Wille – Wille und Handeln – Der Wille Gottes – Wieso läßt Gott Böses zu? – Ein rechter Wille ist eine gute Liebe – Die Vernunft – Ist die Vernunft unsterblich? – Die Vernunft wendet sich an die sinnliche Freude der Seele – Ewiges und Zeitliches – Die Liebe bewahren – Wenn Deine Liebe sich neigt – Spät hab ich Dich geliebt – Ich liebe Dich, herr – je lieber ich von der Liebe spreche – Nachwort von Michael Schroeder: Liebe fürchtet nichts?

 

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