Inhaltsverzeichnis
Liebe fürchtet nichts Noch liebte ich nicht und liebte doch Liebe Liebesschmerz Mitleid Schöne Körper Auf Leibes Wegen Urheber der Liebe Liebe zu schönen dingen Seltsame Dinge Was unter Freunden geliebt wird Was ich an andern liebe Lieben wir denn anderes als das Schöne? Was ist es, das ich liebe? Körper und Geist als Wohnung der Liebe Die Hinfälligkeit des Körpers Leibliche Bedürfnisse Das Gedächtnis der Seele Bewegungen der Seele In jeder Lage zufrieden sein Der Wahrheit vertraue alles an So viel vermag die Liebe Liebe und tu, was du willst Aus Gott stammt die Liebe Gott ist die Liebe Ausdehnung der Liebe Liebe deinen Nächsten wie dich selbst Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses Die zeitliche Liebe An anderen lieben, was man selbst ist
Im Menschen die Kreatur Gottes lieben Der Mensch braucht den Menschen, um zu lieben Liebe fürchet nichts Die Liebe zu wandelbaren Dingen Liebe ist größer als Glaube und Hoffnung Ziel aller Gebote ist die Liebe Freundschaft und Liebe Der >äußere< Mensch Der >innere< Mensch Empfindungen und Gemütsbewegungen Das Gedächtnis Die Seele durch die Seele sehen Um die Seele sollen wir uns kümmern Die Seele wird aus Liebe verwundet Seele und Körper Die Seele zielt nach Unterwerfung anderer Seelen Die Seele zielt durch die Liebe auf Vereinigung hin Das Wagnis der Seele Die Größe der Seele Von den trügerischen Dingen Die Seele ist Gott, der Liebe, am nächsten Die Seele hat die freie Entscheidung des Willens Die Seele belebt den Körper, wenn sie es will Der Blick der Seele; Die
Vernunft Autorität und Vernunft als Arznei der Seele Unsterblich ist die Seele Nach diesem Leben genügt allein die Liebe Der freie Wille Wille und Handeln Der Wille Gottes Wieso läßt Gott Böses zu? Ein rechter Wille ist eine gute Liebe Die Vernunft Ist die Vernunft unsterblich? ...
Inhaltsverzeichnis
Liebe fürchtet nichts – Noch liebte ich nicht und liebte doch Liebe – Liebesschmerz – Mitleid – Schöne Körper – Auf Leibes Wegen – Urheber der Liebe – Liebe zu schönen dingen – Seltsame Dinge – Was unter Freunden geliebt wird – Was ich an andern liebe – Lieben wir denn anderes als das Schöne? – Was ist es, das ich liebe? – Körper und Geist als Wohnung der Liebe – Die Hinfälligkeit des Körpers – Leibliche Bedürfnisse – Das Gedächtnis der Seele – Bewegungen der Seele – In jeder Lage zufrieden sein – Der Wahrheit vertraue alles an – So viel vermag die Liebe – Liebe und tu, was du willst – Aus Gott stammt die Liebe – Gott ist die Liebe – Ausdehnung der Liebe – Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses – Die zeitliche Liebe – An anderen lieben, was man selbst ist – Im Menschen die Kreatur Gottes lieben – Der Mensch braucht den Menschen, um zu lieben – Liebe fürchet nichts – Die Liebe zu wandelbaren Dingen – Liebe ist größer als Glaube und Hoffnung – Ziel aller Gebote ist die Liebe – Freundschaft und Liebe – Der >äußere< Mensch – Der >innere< Mensch – Empfindungen und Gemütsbewegungen – Das Gedächtnis – Die Seele durch die Seele sehen – Um die Seele sollen wir uns kümmern – Die Seele wird aus Liebe verwundet – Seele und Körper – Die Seele zielt nach Unterwerfung anderer Seelen – Die Seele zielt durch die Liebe auf Vereinigung hin – Das Wagnis der Seele – Die Größe der Seele – Von den trügerischen Dingen – Die Seele ist Gott, der Liebe, am nächsten – Die Seele hat die freie Entscheidung des Willens – Die Seele belebt den Körper, wenn sie es will – Der Blick der Seele; Die Vernunft – Autorität und Vernunft als Arznei der Seele – Unsterblich ist die Seele – Nach diesem Leben genügt allein die Liebe – Der freie Wille – Wille und Handeln – Der Wille Gottes – Wieso läßt Gott Böses zu? – Ein rechter Wille ist eine gute Liebe – Die Vernunft – Ist die Vernunft unsterblich? – Die Vernunft wendet sich an die sinnliche Freude der Seele – Ewiges und Zeitliches – Die Liebe bewahren – Wenn Deine Liebe sich neigt – Spät hab ich Dich geliebt – Ich liebe Dich, herr – je lieber ich von der Liebe spreche – Nachwort von Michael Schroeder: Liebe fürchtet nichts?