Elisabeth Bronfen
Liebestod und Femme fatale - Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film

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Erschienen: 26.07.2004
edition suhrkamp 2229, Taschenbuch, 198 Seiten
ISBN: 978-3-518-12229-7

Inhalt

Wie kommt es, daß ausgerechnet Shakespeare, der dem durchschnittlichen Kinogänger lediglich vom Namen her bekannt sein dürfte, zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten »Drehbuchautoren« der amerikanischen Filmindustrie werden konnte?
Und daß - weitgehend unbemerkt - die Anlage von Wagners Tristan und Isolde in den Plots des film noir bis heute weiterwirkt? Elisabeth Bronfen betreibt ein orginelles und spannendes »cross mapping« zwischen Theater, Oper und Film und leistet ganz nebenbei einen gewichtigen Beitrag zur Erforschung der durch diese Medien freigesetzten und als ästhetisches Lusterlebnis nutzbar gemachten psychischen Energien.

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