David Gordon
Mystery Girl - Roman

Aus dem Englischen von Stefanie Jacobs
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CH: 14,90 sFr

Erschienen: 14.07.2014
suhrkamp taschenbuch 4528, Broschur, 411 Seiten
ISBN: 978-3-518-46528-8
Auch als eBook erhältlich

Die Quintessenz aus Proust und Porno

Ein Höllentrip durch die Stadt der Engel

Sam Kornberg liebt Trash-Filme, Hochliteratur und seine Frau Lala. Als die ihn verlässt, bricht für Sam eine Welt zusammen. Um sie wiederzugewinnen, ist er zum Äußersten bereit – er sucht sich einen Job. Den erstbesten, den er kriegen kann: Assistent eines Privatdetektivs. Sein Chef ist Solar Lonsky, ein kränkliches, fettleibiges Genie, das sein Haus nicht verlassen kann. Sams erster Auftrag ist die Beschattung einer mysteriösen Frau. Eigentlich muss er nichts weiter tun, als ihr durch Los Angeles zu folgen, doch schon bald verfällt er ihr hoffnungslos und wird in einen Mordfall verwickelt, in dem Satanisten, Succubi, Untergrundfilmer, Hollywoodstars und mexikanische Gangster eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

Mystery Girl ist ein Thriller über die Gefahren von Kunst und Liebe, ein Schnellkurs in »Verfall der westlichen Zivilisation« und ein durchgeknallter Trip durch L.A. Und, ach ja, es ist eine irre spannende, wahnsinnig gewiefte und brutal komische Geschichte.

Im Original erschienen unter dem Titel Mystery Girl (Thomas & Mercer).

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Pressestimmen

»Dank Gordons Esprit und seinem offensichtlichen Intellekt läuft diese packende Geschichte auf ein wohldurchdachtes und absolut unerwartetes Ende zu.«

Booklist

»David Gordons Romane sind definitiv eine Entdeckung wert. Mystery Girl entlockt dem Leser mehr als einmal einen begeisterten Freudenschrei … komischer Humor und fesselnde Spannung auf jeder Seite ... Der US-amerikanische Autor sorgt mit seinen Romanen für ein abgedrehtes Vergnügen, wie man es nicht alle Tage in die Hand bekommt.«

Susann Fleischer, literaturmarkt.info

»Genau wie sein Ich-Erzähler scheint Autor David Gordon (Professor und Mitglied der Proust Society of America) ein Faible für harte Hochliteratur und billige Trash-Movies zu haben. Er zitiert genauso gern aus Samuel Becketts Der Namenlose wie aus The Big Lebowski von den Coen-Brüdern.«

deep read

Kommentare

»Großes Kino – das Wortspiel lässt sich an dieser Stelle leider nicht vermeiden. Chandler ist im 21. Jahrhundert angekommen. Schräg, witzig, originell, grenzwertig!«
Lars Schafft, krimi-couch.de, 15.10.2014

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