Peter Sloterdijk
Nach Gott

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Gepl. Erscheinen: 13.08.2018
suhrkamp taschenbuch 4892, Taschenbuch, 320 Seiten
ISBN: 978-3-518-46892-0

Die Konsequenzen aus dem Satz »Gott ist tot«


Peter Sloterdijk zieht in seinem neuen Buch alle Konsequenzen aus dem Satz »Gott ist tot«. Dabei kommen die Bereiche der aktuellen Theologie und Philosophie ebenso ins Spiel wie die mörderische Politik der Gegenwart oder die unmittelbaren kulturellen und wissenschaftlich-technischen Entwicklungen.
Peter Sloterdijk betrieb in seiner Kritik der zynischen Vernunft eine Aufklärung über die Aufklärung, in ihren Anfängen wie in der Gegenwart. Nach Gott widmet sich der theologischen Aufklärung über die Theologie, von der Zeit der Götterherrschaft über jene, in der der Welterschaffungsgott regierte, bis zu den Träumereien über das gottähnliche Vermögen der künstlichen Intelligenz.

Aus dem Buch

»Was tut denn Gott, wenn er vor aller Existenz beschließt, wie ein Operndirektor im Absoluten mit den stärksten Kontrasten zu arbeiten?«

Pressestimmen

»Der bald 70-jährige ist ein Kraftwerk. Nichts in ihm scheint alt ... Bravo.«

Ulf Poschardt, Die literarische Welt

»In zarten Linien skizziert Sloterdijk eine Zukunftsperspektive ... Er wirbt damit offen zu werden für den ›Sinn für das Mögliche, das Außergewöhnliche, das Wunderbare und das Absurde‹. Er lädt die Religionen ein, Bündnispartner im Einsatz für die Erhaltung der Zivilisation zu werden. Das Ist wirklich ein neuer Ton in der Philosophie.«

Stefan Seidel, Der Sonntag

»Nach Gott ist eine Textur aus tausend roten Fäden. Jedes Resümee wäre unzulänglich. Fest steht indessen: ›Es‹ hat in Sloterdijk spektakulär gedacht. Mitdenken macht Mühe, die oft mit Durchblick belohnt wird.«

Arno Orzessek, Deutschlandfunk Kultur

»Sloterdijk ermöglicht eine anregende Wanderung durch 2.500 Jahre Kultur- und Geistesgeschichte, die Jaspers, Kierkegaard, Heidegger und die ›jesuanische Ekstatik‹ einschließt.«

Hans-Jürgen Jakobs, Handelsblatt

»Da blitzt etwas auf, selbst wenn es zu Widerspruch anstachelt. Und diese Blitzmomente gibt es bei Peter Sloterdijk immer wieder.«

Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung

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