»Eine besondere, neue Art realistischen Erzählens.«
Jury des Deutschen Buchpreises 2012
»Ziegler ist ein messerscharfer Provokateur.«
Alexander Kosenia, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Nichts Weißes zeigt auf nur 250 Seiten: dass es für den großen deutschen Roman nicht vieler Buchstaben bedarf.«
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online
»Eine Architektur des Denkens und Fühlens.«
Ulrich Rüdenauer, taz. die tageszeitung
»Nichts Weißes ist ein Roman, der sein großes Thema lässig, pointiert und klug in der Lebensgeschichte einer jungen Frau spiegelt.«
Ulrich Rüdenauer, SWR 2
»Ein solide gebautes Buch, ein Entwicklungsroman, historisch wertvoll, implizit gesellschaftskritisch, großzügig recherchiert, bewältigbar, schnörkellos, klar strukturiert mit einer auf Abstand gehaltenen und nicht zu exotischen Identifikationsfigur als Heldin. Wer liest, um lehrreich unterhalten zu werden, ist hier schon richtig.«
Astrid Kaminski, Frankfurter Rundschau
»... ein bildkräftiger und bedeutungsstarker Roman. Das liegt am genauen, scharfen Blick des Erzählers, seinem Sinn für Details wie auch für die großen Zusammenhänge, die sich aus der kunstvollen Komposition der Einzelteile ergeben, und nicht zuletzt an der präzisen und sinnlichen Sprache, die Personen und gesellschaftlichen Konstellationen ihre je eigene Geschichte entlocken kann.«
Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt
»... ein Familien-, Gesellschafts-, Entwicklungsroman, wie geschaffen für den Deutschen Buchpreis ...«
Hubert Winkels, Die Zeit
»Ein leichtes, fast schwebendes Buch hat Ulf Erdmann Ziegler geschrieben. Dass es nicht auftrumpfen will, verleiht ihm Gewicht.«
Sven Richter, Der Tagesspiegel
»Der Zeitgeist in Zieglers Roman manifestiert sich in einer präzisen Beschreibung der Dingwelt, die weit mehr ist als Selbstzweck, weil sie stets mit der breitgefächerten Ideenwelt des Romans verknüpft ist.«
Christoph Schröder, KulturSPIEGEL 10/2012