»Es gibt kaum einen Winkel der Welt, über den noch kein Krimi geschrieben wurde, auch in Australien spielt mancher. Doch Adrian Hylands »Outback Bastard« begibt sich in ein so fremdes, fernes Milieu - und der Autor kennt sich offenbar darin aus -, dass dies ausnahmsweise ein Roman ist, den man ausschließlich deswegen lesen könnte, weil er kundig von den Aborigines und ihrer Kultur erzählt. Das Schöne ist: man muss ihn nicht nur deswegen lesen.«
sy, Frankfurter Rundschau
»So vielschichtig und überraschend, wie man es sich nur wünschen kann. ... [Emily Tempest] ist als Serienfigur angelegt, und es wird eine Freude sein, mehr von ihr zu lesen. Denn Hyland schreibt rasant und witzig und hat dabei immer die Poesie der - oft genug kaputten - Landschaft im Blick. Er eröffnet dem Leser ein neues, unbekanntes Australien, und es fühlt sich bei allem Dreck, allem Elend und aller Gewalt doch irgendwie richtig an, was er schreibt.«
Henrike Heiland, Focus online
»Hyland schafft etwas, was nicht jedem Krimiautor gegeben ist: Er erzählt eine gute Story mit Witz und Ironie und bringt sie auch noch zu einem schlüssigen und versöhnlichen Ende. ... Vor allem den Aborigines gilt seine Sympathie. Liebevoll schildert er ihre Träume und Visionen, die nicht in Einklang zu bringen sind mit den Erfordernissen einer modernen Welt, und macht Appetit auf ihr weites, heißes, einsames Land, das von Ahnen und Geistern bevölkert ist wie kein anderes. Dass die Geschehnisse aus der Sicht der Schnodderschnauze Emily Tempest geschildert werden, ist beileibe kein Fehler. Selten so gelacht während der Lektüre einer mordstraurigen Geschichte!«
Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger
»Sahnestück des Buches ist ... die äußerst gelungene Darstellung der Welt der Aboriginals. Hier wird nichts beschönigt oder verklärt. Schon im ersten Absatz führt es uns in tief in eine Welt ein, die so anders ist als diejenige, die wir kennen, und in der andere Wertmaßstäbe gelten. Diese Art der geradezu plastischen Darstellung behält Hyland das ganze Buch über bei. Hinzu kommt noch, dass der Autor nicht nur ein Auge für Land und Leute hat, sondern auch humorvoll erzählen kann. [Outback Bastard] wird denjenigen gefallen, die mittels Krimi auf Reise gehen und andere Länder und Kulturen ohne romantische Verklärung kennen lernen wollen.«
krimileser.wordpress.com
»Adrian Hyland hat selbst viele Jahre im Outback gelebt, entsprechend authentisch und nah am Sujet kommt seine Kriminalgeschichte Outback Bastard ... daher, die mehr ist als Krimi-Unterhaltung: sprachlich dicht, mystisch und mit großartigen Bildern entführt er uns in die Weiten, Tiefen und Abgründe des Northern Territory.«
Jörg Berghoff, prberghoff.de August 2009
»Hyland schafft etwas, das nicht jedem Krimiautor gegeben ist: Er erzählt eine gute Story mit Witz und Ironie und bringt sie auch noch zu einem schlüssigen und versöhnlichen Ende.«
Signal. Zeitschrift für Krebsabwehr 4/2009