»Pulphead fasst einfach ein gutes Dutzend seiner besten Sachen zwischen zwei Buchdeckel.«
Ijoma Mangold, Die Zeit
»...ich glaube, dass jeder, der heute ein besserer Autor sein möchte, eine gute Weile in diesem Band lesen sollte. Und alle, die einfach nur ein paar sehr, sehr gute, wahre, berührende Geschichten darüber lesen wollen, was es heißen kann, heute zu leben, und zwar nicht nur in Amerika, sollten das eigentlich auch tun.«
Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung
»David Foster Wallace und Hunter S. Thompson sind tot, Tom Wolfe ist so gut wie in Rente – es gibt also nicht mehr viele Autoren, die genügend Mumm und Grips haben, um es mit unserer Kultur aufzunehmen – die sich nicht von dem ganzen Schwachsinn einschüchtern zu lassen. Sullivan ist einer von ihnen.«
Time Magazine
»Essays für das neue Jahrtausend.«
James Wood, New Yorker
»Näher kann man dem großartigen, seltsamen Land der unbegrenzten Entblößungen kaum kommen.«
Britta Heidemann, derwesten.de
»Das Buch illustriert, was Journalismus im besten Fall zu leisten im Stande ist und dass Musik, im richtigen Kontext betrachtet, die Welt nicht nur verschönern, sondern auch erklären kann.«
ORF
»Sullivan beherrscht die Kunst des suggestiven Schreibens perfekt, denn egal über welche Geschichte oder über welche Menschen er schreibt, er versteht es, einen sofort hineinzuziehen, auch wenn einen z. B. Axl Rose oder ein christliches Rockfestival überhaupt nicht interessieren.«
Klaus Bittermann, taz. die tageszeitung
»Jede Pointe sitzt, die Szenerie wird plastisch vor Augen geführt, das ehrliche Erkenntnisinteresse hält die Spannung aufrecht, die Schlussfolgerungen sind hart.«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Sullivan stützt sich in seinen Texten allein auf seine eigene Erzählstimme. Das heißt nicht, dass nicht auch andere Menschen zu Wort kommen. Aber Sullivan macht deutlich, was er aus ihren Gesprächen heraushört und aus ihren Gesten herausliest. Je offenkundiger er seine Subjektivität macht, desto verlässlicher wird sie. ... Ein Star-Autor? Absolut.«
Hannah Pilarczyk, Spiegel online
»›Ich habe eine schwarz-weiße Katze mit schwacher Blase, und diese Katze hatte auf meine Fliege gepinkelt, also trug ich nur eine schwarze Krawatte zum Smoking.‹ Die Farbe des Fells seiner Katze ist hier natürlich vollkommen überflüssig, aber es sind genau diese Details, die seine Texte zum Tanzen bringen, seine Essays zu Literatur machen und ihre Lektüre zu einem großen Vergnügen.«
Johanna Adorjan, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»John Jeremiah Sullivans Pulphead ... macht auf jeder Seite klar, warum er tun muss, was er tut. Ob er über Michael Jackson schreibt oder die Tea Party, über wiedergeborene Christen oder Axl Rose: Immer ist sein Ich ein Mittel, die Welt zu ergründen - was auch sonst, das Ich ist das Einzige, was wir haben.«
Georg Diez, Der Spiegel 41/2012
»... die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben, und das ist Sullivans Stoff.«
Lukas Meyer-Marsilius, Tages-Anzeiger