Pétur Gunnarsson
Reykjavík

Aus dem Isländischen von Betty Wahl
Reykjavík
Leseprobe » Bestellen »


D: 7,95 €
A: 8,20 €
CH: 11,90 sFr

Erschienen: 22.08.2011
insel taschenbuch 4043, Broschur, 114 Seiten
ISBN: 978-3-458-35743-8

Inhalt

Reykjavík ist die nördlichste Hauptstadt Europas und was für eine! Hier leben die Nachfahren der Wikinger. Tief mit seiner Geschichte verwurzelt präsentiert sich Reykjavík gleichzeitig  als aufstrebende junge Metropole mit einer lebendigen Literatur- und Kulturszene. Die literarische Stimme Reykjavíks ist vielfältig und vielstimmig, besonders die jungen Autorinnen und Autoren sind in den vergangenen Jahren international sehr erfolgreich geworden. Der berühmte isländische Autor Pétur Gunnarsson lädt uns ein, seine faszinierende Heimatstadt, ihre Kultur und Literatur kennenzulernen.

Pressestimmen

»Aus der Lawine von Büchern aus und über Island, die zur diesjährigen Buchmesse über Europa hinwegfegten wie weiland die Aschewolken des Eyjafjallajökull, sie dieses feine Bändchen herausgegriffen: Der Autor Pétur Gunnarsson stellt auf etwas mehr als hundert Seiten seine Heimatstadt Reykjavík (Rauchbucht) vor... nicht nur für Islandreisende empfehlenswert.«

Ruedi Haenni, Leben & Glauben. Das evangelische Wochenmagazin Nr. 44

»›Der Asphalt ist meinen Fußsohlen am liebsten‹, dichtet Peter Gunnarsson programmatisch — drum ist für ihn Reykjavík genau das Richtige. Im gleichnamigen Taschenbuch führt der Autor sehr anschaulich durch die isländische Hauptstadt und ihre ganz und gar nicht arme Literaturgeschichte.«

Nürnberger Zeitung

»Dessen 107 Seiten passen in keine Schublade. Obwohl wir Kunde von der Geschichte Reykjaviks bekommen, ist es kein Geschichtsbuch, obwohl wir wunderschöne Gedichte von Gunnarsson und anderen lesen, ist es kein Lyrikband, und obwohl wir von den 68er Generation in Island erfahren, ist es kein gesellschaftspolitischer Aufklärungsschmarren. So wie Pétur Gunnarsson hat wohl noch nie ein Autor seine Hauptstadt beschrieben.«

Michael Schäfer, Unternehmen Kommune + Forum Neue Länder September 2011

Kommentieren