Hg.: Rainer Forst, Martin Hartmann, Rahel Jaeggi, Martin Saar
Sozialphilosophie und Kritik

Herausgegeben von Rainer Forst, Martin Hartmann, Rahel Jaeggi und Martin Saar
Sozialphilosophie und Kritik
Bestellen »


D: 20,00 €
A: 20,60 €
CH: 34,60 sFr

Erschienen: 20.07.2009
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1960, Broschur, 743 Seiten
ISBN: 978-3-518-29560-1

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Herausgeber – Maeve Cooke: Wertepluralismus und Selbstverwirklichung; Überlegungen zu einer postuniversalistischen Politik der Anerkennung – Alessandro Ferrara: Das Gold im Gestein; Verdinglichung und Anerkennung – Eva Illouz: Das Verlangen nach Anerkennung; Liebe und die Verletzlichkeit des Selbst – Christoph Menke: Das Nichtanerkennbare; Oder warum das moderne recht keine »Sphäre der Anerkennung« ist – Frederick Neuhouser: Die normative Bedeutung von »Natur« im moralischen und politischen Denken Rousseaus – Robert B. Pippin: Zu Hegels Behauptung, Selbstbewusstsein sei »Begierde überhaupt« – Martin Seel: Anerkennung und Aufmerksamkeit; Über drei Quellen der Kritik – Ludwig Siep: Kampf um Anerkennung bei Hegel und Honneth – Rainer Forst: Zwei Bilder der Gerechtigkeit – Martin Frank: Ius post bellum; Überlegungen zum Verhältnis der drei Teil der Theorie des gerechten Krieges – Stefan Gosepath: Zum Ursprung der Normativität – Klaus Günther: Anerkennung, Verantwortung, Gerechtigkeit – Hans Joas: Eine deutsche Idee von der Freiheit? Cassirer und Troeltsch zwischen Deutschland und dem Westen – Georg Lohmann: Moral als Implikation von Liebe – David M. Rasmussen: Die Möglichkeit globaler Gerechtigkeit – Beate Rössler: Autonomie und Ambivalenz – Lutz Wingert: Was ist und was heoßt »unverfügbar«? Philosophische Überlegungen zu einer nicht nur ethischen Frage – Ursula Wolf: Reflexion und Identität; Harry Frankfurts Auffassung menschlichen Handelns – Joel Anderson: Autonomielücken als soziale Pathologie; Ideologiekritik jenseits des Paternalismus – Luc Boltanski: Eine Studie in Schwarz; Recht und soziale Ordnung im Kriminalroman – Nancy Fraser: Feminismus, Kapitalismus und die List der ...

Inhalt Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Herausgeber – Maeve Cooke: Wertepluralismus und Selbstverwirklichung; Überlegungen zu einer postuniversalistischen Politik der Anerkennung – Alessandro Ferrara: Das Gold im Gestein; Verdinglichung und Anerkennung – Eva Illouz: Das Verlangen nach Anerkennung; Liebe und die Verletzlichkeit des Selbst – Christoph Menke: Das Nichtanerkennbare; Oder warum das moderne recht keine »Sphäre der Anerkennung« ist – Frederick Neuhouser: Die normative Bedeutung von »Natur« im moralischen und politischen Denken Rousseaus – Robert B. Pippin: Zu Hegels Behauptung, Selbstbewusstsein sei »Begierde überhaupt« – Martin Seel: Anerkennung und Aufmerksamkeit; Über drei Quellen der Kritik – Ludwig Siep: Kampf um Anerkennung bei Hegel und Honneth – Rainer Forst: Zwei Bilder der Gerechtigkeit – Martin Frank: Ius post bellum; Überlegungen zum Verhältnis der drei Teil der Theorie des gerechten Krieges – Stefan Gosepath: Zum Ursprung der Normativität – Klaus Günther: Anerkennung, Verantwortung, Gerechtigkeit – Hans Joas: Eine deutsche Idee von der Freiheit? Cassirer und Troeltsch zwischen Deutschland und dem Westen – Georg Lohmann: Moral als Implikation von Liebe – David M. Rasmussen: Die Möglichkeit globaler Gerechtigkeit – Beate Rössler: Autonomie und Ambivalenz – Lutz Wingert: Was ist und was heoßt »unverfügbar«? Philosophische Überlegungen zu einer nicht nur ethischen Frage – Ursula Wolf: Reflexion und Identität; Harry Frankfurts Auffassung menschlichen Handelns – Joel Anderson: Autonomielücken als soziale Pathologie; Ideologiekritik jenseits des Paternalismus – Luc Boltanski: Eine Studie in Schwarz; Recht und soziale Ordnung im Kriminalroman – Nancy Fraser: Feminismus, Kapitalismus und die List der Geschichte – Martin Hartmann: Vorstellungskraft, Mitgefühl und Kritik; Überlegungen im Anschluss an Adam Smith – Rahel Jaeggi: Was ist eine (gute) Institution? – Thomas McCarthy: »Neo-Rassismus« Überlegungen zur rassistischen Ideologie nach dem Niedergang der »Rasse« – Martin Saar: Macht und Kritik – Michael Walzer: Gesellschaftskritik und Gesellschaftstheorie – Martin Dornes: Überlegungen zum Strukturwandel der Psyche; Eine programmatische Skizze – Andreas Kuhlmann: Wir Mahlerianer, Zur Symphonik in der Spätmoderne – Hartmut Rosa: Von der stabilen Position zur dynamischen Performanz; Beschleunigung und Anerkennung in der Spätmoderne – Charles Taylor: Die Bedeutung des Säkularismus – Joel Whitebook: Vom Faschismus zum Fundamentalismus; Kritische Theorie und Psychoanalyse heute – Andreas Wildt: Die ergreifende Macht der Musik, an Beispielen aus Mozarts »Don Giovanni« und »Zauberflöte«