Heinrich Heine
Späte Gedichte und Lyrik aus dem Nachlaß

Herausgegeben von Joseph A. Kruse und Marianne Tilch. Mit einem Nachwort von Joseph A. Kruse
Späte Gedichte und Lyrik aus dem Nachlaß
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Erschienen: 28.06.2004
insel taschenbuch 3036, Broschur, 315 Seiten
ISBN: 978-3-458-34736-1

Inhalt

Heines späte Lyrik wurde von seinen Zeitgenossen als irritierend empfunden. Doch Die Gedichte. 1853 und 1854, das fragmentarische Versepos Bimini, seine Fabeln und sonstigen Verse mit ihrer ungebrochenen Selbstironie rühren oft genug an die Tabugrenze. Krankheit und Sterben, politische Zustände, Utopien und historische Exempel werden zu einem im mehrfachen Sinn phantastischen Geflecht verwoben. Der Leser wird sich gerne einer unweigerlichen Bewunderung, dem Staunen, gelegentlich auch dem Erschrecken hingeben. Das gilt auch für jene nachzutragenden Gedichte, die in den früheren Gedichtbänden aus vielen Gründen weggelassen werden mußten und die hier ebenfalls zum besseren Verständnis des Dichters angeboten werden.

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