William T. Vollmann
Sperrzone Fukushima - Ein Bericht

Aus dem Englischen von Robin Detje Mit zahlreichen Abbildungen
Sperrzone Fukushima
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D: 6,99 €
A: 7,20 €
CH: 10,50 sFr

Erschienen: 14.11.2011
Broschur, 96 Seiten
ISBN: 978-3-518-06210-4

Inhalt

Nach der Havarie in Fukushima tappten alle wochenlang im dunkeln: Was passierte in den Reaktorblocken? War die Kernschmelze bereits eingetreten? Und wie rechnet man Sievert in Becquerel um? Anfang April machte sich William T. Vollmann, ausgestattet mit einem Dosimeter und Jodtabletten aus dem Kalten Krieg, auf den Weg ins japanische Katastrophengebiet.
»Vollmann reist durch ein zerstörtes, doppelt und dreifach heimgesuchtes Land, weil er mit eigenen Augen sehen will, was geschehen ist. Weil er es aufschreiben und so das Unbegreifbare, das Unsichtbare sichtbar machen will. Und dieses Unsichtbare ist nicht abstrakt, sondern ganz konkret. Es heißt Radioaktivität. Deswegen muss Vollmann bis zum Äußersten gehen, bis an die Grenze, in die Sperrzone eben.« (Richard Kämmerlings in der Welt am Sonntag)

Pressestimmen

»Vollmanns Buch ist ein Katastrophenreport der leisen Töne und genauen Beobachtungen. … Vollmann registriert nicht nur Trümmer, Obdachlose und eine allgemeine Verunsicherung, er spürt eine zweite Realität auf, die nicht vom Geigerzähler erfasst werden kann.«

Sven Ahnert, SR 2

»Vollmanns Buch ist ein Katastrophenreport der leisen Töne und genauen Beobachtungen.«

Sven Ahnert, SR2 Kultur Radio

»Wie weit ist man bereit zu gehen, wenn man nicht nur sich, sondern auch andere gefährdet? Vielleicht die zentrale Frage dieser Reportage – eine, die sich andere nicht gestellt haben.«

Dominik Kamalzadeh, der Standard online

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