Adrian McKinty
Todestag - Kriminalroman

Aus dem Amerikanischen von Kirsten Riesselmann
Todestag
Leseprobe » Bestellen »


D: 9,99 €
A: 10,30 €
CH: 14,90 sFr

Erschienen: 19.09.2011
suhrkamp taschenbuch 4277, Broschur, 429 Seiten
ISBN: 978-3-518-46277-5

»Dialoge wie geschliffene Diamanten und Action, die wie Dynamit explodiert.«

Hörzu

 

Inhalt

Nach zwölf Jahren auf der Flucht kehrt Michael Forsythe nach Belfast zurück. Er hat vierundzwanzig Stunden Zeit, die entführte Tochter seiner großen Liebe Bridget wiederzufinden. Versagt er, hat er zum letzten Mal versagt ...

Michael Forsythe steht mal wieder auf der Abschußliste. Selbst nach zwölf Jahren im Zeugenschutzprogramm stöbern ihn zwei Killer in seinem Versteck in Lima auf. Sie halten ihm eine Knarre an den Kopf und drücken ihm ein Telefon in die Hand. Am anderen Ende der Leitung: Bridget Callaghan, seine große Liebe, die mit ihm noch eine Rechnung offen hat. Um sein Leben zu retten, soll Michael Bridgets entführte Tochter finden. Ihm bleiben dafür vierundzwanzig Stunden. Michael kehrt also in seine Heimat Belfast zurück und taucht in die Unterwelt der Stadt ein. Dort wird er mit einer erschreckenden Wahrheit konfrontiert …

Pressestimmen

»Das ist spannend geschrieben und glänzend übersetzt und so wohlkomponiert, dass man bis zum Schluss nicht weiß, ob die Hassliebe zwischen Bridget und Michael zu einem Rosenbeet führt oder an ein Grab.«

Ulrich Baron, ZEIT LITERATUR

»Man kann sich auf diese literarische Spurensuche einlassen, muss es aber nicht. Denn jenseits aller intertextueller Spielereien ist Todestag einfach ein mitreißender Krimi, in dem es Adrian McKinty kompromisslos krachen lässt.«

Marcus Müntefering, Spiegel online

»Auch wer die ersten beiden Teile der Trilogie nicht kennt, findet sich in Forsythes verrücktem Universum schnell zurecht. Rasant, in schnoddrigem Ton und mit viel schwarzem Humor schleift Adrain McKinty den Leser mit durch den 24-Stunden-Gewalttrip seines Helden. Extrem unterhaltsam; aber nichts für Zartbesaitete. «

Carmen Radeck, Westfälische Rundschau

»McKinty kann mit Sprache umgehen, das merkt man jeder Zeile seiner Krimis an. Er hat die Fähigkeit, seine Sprache sowohl den spannenden Action-Sequenzen als auch den eher ruhigen Handlungsmomenten anzupassen. Manchmal knallhart, dann wieder fast lyrisch, aber immer auch mit viel hintergründigem Humor. Temporeich und durchgehend spannend ist Todestag ein Page-Turner im wahrsten Sinn des Wortes.«

Elke Heid-Paulus, krimikiosk.blogspot.de

»Der ungewöhnliche, irische Anti-Held und Survival-Künstler Forsythe ist immer am falschen Ort. In einem anderen Leben wäre er vielleicht Schriftsteller geworden. … Die drei Bände sind chronologisch geordnet und thrillern auf hohem Niveau.«

Jonny Rieder, IN München Nr. 21, 2011

Kommentieren