Benjamin Kunkel
Utopie oder Untergang - Ein Wegweiser für die gegenwärtige Krise

Aus dem Englischen von Richard Barth
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Erschienen: 06.10.2014
edition suhrkamp 2687, Broschur, 246 Seiten
ISBN: 978-3-518-12687-5
Auch als eBook erhältlich

Das Ende der Geschichte ist vorbei

Mit dem Roman Unentschlossen machte sich Benjamin Kunkel auch in Deutschland einen Namen. Parallel zu seinem erzählerischen Werk verfasst Kunkel Essays für Magazine wie n+1 und The Jacobin. Dieser Band versammelt seine wichtigsten Aufsätze über Autoren wie Fredric Jameson, David Graeber und Slavoj Žižek. Daraus ergibt sich nicht nur ein Panorama linken Denkens: Indem Kunkel das Gelesene mit eigenen Erfahrungen verknüpft, reflektiert er zugleich darüber, was es heißt, in neoliberalen Zeiten erwachsen geworden zu sein. Seine Jugend, so Kunkel, habe er großenteils während des Endes der Geschichte verbracht – das nun selbst an sein Ende zu kommen scheint.

Im Original erschienen unter dem Titel Utopia or Bust. A Guide to the Present Crisis (Verso).

Pressestimmen

»Kunkels Buch ist eine Einführung in die Ideen zeitgenössischer linker Denker – ... Kunkel zeigt, wo sich die Theorien dieser Wissenschaftler berühren.«

Jenny Friedrich-Freska, DIE ZEIT

»Ein absolutes Must-read!«

Robert Misik, taz. die tageszeitung

»Ein phantastisches Erlebnis.«

Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung

»Kunkels gut verständliche, für den ökonomischen Laien trotzdem anspruchsvolle Essays ersparen Interessierten mit knappem Zeitbudget die Lektüre der besprochenen Wirtschaftswälzer. Gleichzeitig erhält man so etwas wie eine Einführung in Wirtschaftstheorie und ihre Begrifflichkeit.«

Kirstin Breitenfellner, ORF

»Eine inspirierende Lektüre für alle, die schon immer wissen wollten, weshalb es mit dem Kapitalismus kein gutes Ende nehmen wird.«

Wolfram Eilenberger, Philosophie Magazin 1/2015

»Seine Texte stehen für die brillante Tradition des angelsächsischen Essayismus.«

Gislind Nabakowski, springerin, Wien 2/2015

Kommentare

»Ein gutes Buch, das einem Harvey und Jameson näher bringt, das die Verflachung der Kultur ziemlich gut aufzeigt und die Eindimensionalität des aktuellen vorherrschenden Denkens beschreibt. ...«
Reiner Girstl, 02.02.2015

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