Wünsch Dir nicht, daß ich mich ändere - Briefe 1957–1965

Herausgegeben von George Craig, Martha Dow Fehsenfeld, Dan Gunn und Lois More Overbeck Aus dem Englischen von Chris Hirte
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D: 58,00 €
A: 59,70 €
CH: 77,90 sFr

Erschienen: 14.11.2016
Gebunden, 902 Seiten
ISBN: 978-3-518-42557-2

Inhalt

Der dritte Band der Briefe Samuel Becketts zeigt den Autor bei dem fast aussichtslosen Versuch, sowohl den Anforderungen, die sein wachsender internationaler Ruhm mit sich bringt, gerecht zu werden als auch dem Bedürfnis nach Alleinsein und Ruhe, woraus allein neue Texte entstehen können, Raum zu geben.

Beckett schreibt in dieser Zeit Hörspiele (Alle, die da fallen und Aschenglut), ein Fernsehspiel (He, Joe) und das Drehbuch für Film. Nach einer Unterbrechung von zehn Jahren entsteht wieder ein Roman, Wie es ist. Während er sich in der Vergangenheit  zurückhaltend und spärlich zum eigenen Schreiben äußerte, widmet er  nunmehr der Beschreibung und Erläuterung des neu Entstehenden Brief um Brief.

Zum ersten Mal tritt eine Frau als seine wichtigste Briefpartnerin in Erscheinung. Eine Fülle lebendiger, eindringlicher Schreiben an Barbara Bray, Hörspielredakteurin der BBC, bildet das Zentrum dieses Bandes. Ein ausführlicher Einleitungsteil informiert über den zeit- und literaturgeschichtlichen Kontext. Anmerkungen liefern detailliert Erklärungen. Ein Register erschließt den Band. Separat werden die wichtigsten Briefpartner vorgestellt.

Pressestimmen

»[Die Anmerkungen zu den Briefen] zeigen die enorme Recherchearbeit der Herausgeber, bergen wie eine Schatzgrube Biographisches und Historisches und geben einen zusätzlichen, umfangreichen Einblick in Becketts Leben.«

Roswitha Haring, WDR

»So oder so ist auch dieser neueste Band von Becketts Briefen für jeden Beckett-Liebhaber ein Muß ... «

Till Kinzel, academia.edu 2017

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