Don Winslow
Zeit des Zorns - Roman

Aus dem Amerikanischen von Conny Lösch
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Erschienen: 24.10.2011
suhrkamp taschenbuch 4300, Klappenbroschur, 338 Seiten
ISBN: 978-3-518-46300-0

  • Ausgezeichnet mit dem »Deutschen Krimi Preis«, Kategorie International 2012 (2. Platz)

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Inhalt

Wenn dein Feind dich in die Enge treibt. Dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn er dir nimmt, was du liebst. Dann bleibt kein Spielraum für Verhandlungen. Dann kommt die Zeit des Zorns.

Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie sind Yin und Yang, Gegensätze, die sich ergänzen. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt. Um sie zu retten, sind Ben und Chon bereit, bis zum Äußersten zu gehen – gegen einen Feind, der keine Gnade kennt.

Im Original erschienen unter dem Titel Savages (Simon & Schuster,Inc., New York).

Pressestimmen

»Don Winslow kann man immer lesen, glasharte, lässige, rotzige Prosa aus dem amerikanischmexikanischen Drogenkrieg voller Liebe, Sex und Dope - das ist Zeit des Zorns.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Das großartige Blutmärchen Zeit des Zorns von Don Winslow ist harter Stoff. Absolute Suchtgefahr.«

Elmar Krekeler, welt.de

»In den Staaten genießt sein neues Buch Kultstatus.«

Tobias Gohlis, Die Zeit

»Ihr Leben dreht sich um Gewalt, Drogen, Waffen und harten Sex – und das sind wohlgemerkt die Guten in diesem sehr harten, sehr schnell erzählten Thriller um eine Liebe zu dritt und die Umverteilung einiger Geschäftsanteile im amerikanischen Drogenmarkt. Mein Lieblingssatz: ›Du hast dich selbst zu dem gemacht, der du jetzt bist.‹«

Denis Scheck, Druckfrisch

»War Tage der Toten noch recht konventionell erzählt, hat sich Winslow in seinem neuen Roman für einen radikal anderen Stil entschieden. Aus 290 Kapiteln, manche davon nur wenige Wörter lang, setzt er ein grelles Mosaik zusammen. … ein rasanter Thriller, der sich auf ungewöhnliche Weise eines brisanten und leider sehr aktuellen Themas annimmt.«

Joachim Feldmann, Die Welt

»Wie bei Winslow gewohnt im atemlosen Präsens geschrieben, bietet Zeit des Zorns etwas ganz Rares im zeitgenössischen Krimi: einen unverwechselbaren Sound.«

Marcus Müntefering, Spiegel online

»Zeit des Zorns ist ein brillanter Roman, der auch die sonst von Genreware nur schwer überzeugende New York Times zum Jubeln brachte ...Conny Löschs butterweich hopsende und knallhart aufschlagende Übersetzung findet im Übrigen für jede Volte Winslows eine Lösung und läßt absolut nichts zu wünschen übrig.«

Günther Grosser, Frankfurter Rundschau

»Macht euch auf was gefasst. Dieses Buch wird euch umhauen.«

Tobias Rapp, DER SPIEGEL 50/2011

»Es war unmöglich Don Winslows schlanken, bissigen und durchbohrend witzigen Roman Zeit des Zorns zu Ende zu lesen, ohne einfach mehr davon zu wollen.«

New York Times

»Winslows temporeiche Dialoge schrumpfen Sätze auf den wesentlichen Kern zusammen. Gedankensplitter, Zitate aus der Hoch- und Popkultur, Zynismen, Porno und Poesie: einfach unverwechselbar. «

Ingeborg Sperl, Der Standard

»Ein Ausnahmetalent des Thriller-Genres … Jeder Satz ist ein Schuss, jeder Schuss ein Treffer.«

Die Presse

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Nachrichten

Kommentare

»Drogenhandel, Kalifornien, mexikanische Kartelle, wohlstandsverwahrloste Kinder – dazu die Kritik an den Folgen der Finanzkrise und dem amerikanischen Lebensstil ...
Ein gut gemachter Thriller, mit Anklängen zu Mr. Ripley von Highsmith, wenn es um die Seelenselbstkontrolle geht.«
Reiner Girstl, 21.05.2014

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