Isabel Allende
Zorro - Roman

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
Zorro
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D: 22,80 €
A: 23,50 €
CH: 41,00 sFr

Erschienen: 20.06.2005
Gebunden, 444 Seiten
ISBN: 978-3-518-41670-9

Inhalt

Geboren im Kalifornien des späten achtzehnten Jahrhunderts, ist Diego de la Vega ein Kind zweier Welten: Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indianischen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die Indianer und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung.
Mit sechzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten.
Spanien krümmt sich unter der Herrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego als »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen.
Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine unbändige Liebe zu Juliana ... 
 Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und tödlichen Intrigen zu fliehen. Zu Fuß geht es durch Spanien, mit Juliana, deren Schwester und ihrer Gouvernante. Mehr und mehr schlüpft Diego in die Rolle des »Zorro«. Und als solcher kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein großer Held ist geboren, die Legende beginnt.
 

Pressestimmen

»Ihr neuer Held hat es Bestsellerautorin Isabel Allende ("Das Geisterhaus") derart angetan, dass die Arbeit am neuen Roman ihre Ehe ernsthaft gefährdet haben soll. Ist ja auch ein toller Kerl dieser Diego de la Vega, besser bekannt als Zorro. "Ich muß diese Abenteuer erzählen, denn was nützte es, dass Diego sein Leben für die Gerechtigkeit aufs Spiel setzt, wenn niemand davon erführe?" schreibt die Autorin im Glücksrausch. "Nur selten findet man einen Helden mit romantischem Herzen und unbekümmertem Gemüt. Seien wir ehrlich: nur einmal findet man einen Zorro." Wenn auch Sie auf der Suche nach großen Gefühlen und einer Lebensgeschichte sind, die Ihre Ferien zum Abenteuerurlaub macht, dann ist der Mann mit der Maske der richtige Reisebegleiter.«
Angela Wittmann, Brigitte
»Hier kommen die... heißesten Lesetipps. Romantiker wählen Isabel Allende: Degen- und Wortgefechte, ... Lovestorys und ein Schuß Exotik...«
Cosmopolitan

»Isabel Allende erzählt nun episch und humorvoll, wie der Sohn eines Adligen und einer Indianerin zum Rächer wird, in einer Mischung aus Gesellschafts- und Abenteuerroman.« 
Stern
»So schwungvoll und energisch wie der Fechtstil des Helden.«
NDR
" ... mit Zorro ist ihr ein tolles Comeback gelungen. ...einer der besten Abenteurromane der vergangenen Jahre. Allende at her best. "
Gala
 »Kalifornien, 1790: Die Spanier haben das Land besetzt und die Indianer unterworfen. Wider alle guten Sitten heiratet ein Hauptmann eine rebellische Indianerin, sie bekommen einen Sohn: Diego de la Vega, besser bekannt als - Zorro. Wie aus dem unreifen Jungen eine Legende wird schildert Isabel Allende in ihrem herrlich romantischen und fantastisch erzählten Schmöker. Ist zwar alles erfunden, aber schön erfunden.« 
young miss, Brigitte
»Alle glauben, ihn zu kennen, 92 Prozent der Deutschen, sogar 64 Prozent der Chinesen: Zorro, den reitenden Rächer, den geheimnisvollen Fechter für die Gerechtigkeit. Er sieht aus wie Guy Williams, Tyrone Power, Alain Delon oder Antonio Banderas. [...]
Wer aber steckt wirklich hinter der Maske, welche Persönlichkeit verhüllt das schwarze Cape? Isabel Allende klärt uns auf.« 
Deutschland Radio
 »Ihr Roman über Zorros Anfänge ist großes Lese-Kino: Schnell und leicht erzählt, faszinierende Figuren vor historischer Kulisse, magische Ereignisse und eine leidenschaftliche Liebesgeschichte.«
Radio HR3

 »Großer Abenteuerroman ...
Bei aller Lust an turbulenten Mantel-und-Degen-Szenen findet Allende auch ihren eigenen, ganz persönlichen Zugang zu dem populären Helden. In dem Motiv der Maskierung spiegeln sich die Erfahrungen der chilenischen Autorin: die Flucht aus ihrer Heimat nach dem Militärputsch Pinochets und die Identitätssuche im amerikanischen Exil. Doch vor allem liest sich "Zorro" natürlich als großer Abenteuerroman voll ausufernder Geschichten und praller Bilder. Dabei mag Isabel Allende die Identität ihres Helden enthüllt haben. Aber die Maske hat sie ihm nicht vom Gesicht gerissen. Zorro hat seinen Zauber behalten.«
NDR
 
 »Wie man es von Isabel Allende nicht anders gewöhnt ist, wird mit Tempo, Witz und viel Leidenschaft erzählt. Der Spaß beim Lesen ist garantiert, und so möge Zorro, nach dem Wunsch der Autorin, natürlich in voller Kostümierung durch die Straßen der Städte und Dörfer galoppieren.« 
Sächsische Zeitung
 
»Isabel Allende legt mit "Zorro" einen humorvollen Abenteuerroman vor...
Aber Allende begnügt sich nicht damit, die alte Geschichte mit dem magischen Realismus der Lateinamerikanerin nach- oder einfach für heutigen Geschmack neu zu erzählen. Sondern sie erfindet für Zorro eine Vorgeschichte.
Wie sehr die Legenden um den gerechten Helden und die Mythen der Indianer die Autorin fasziniert haben müssen, spiegelt jede Seite dieses mitreißenden Romans wider, ...« 
Münchner Merkur
 
»Allende hat sich in die Epoche vertieft, in die der Sohn eines spanischen Edelmannes und einer Indianerin hineingeboren wurde, und eine Geschichte ersonnen, die neben viel Dichtung auch eine Menge Wahrheit enthält. Ganz nebenbei erteilt sie den Lesern eine kleine, unterhaltsame Lektion europäischer wie amerikanischer Historie aus der Zeit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. [...] Wie immer offenbart Allende profundes Wissen über den Handlungshintergrund, wie immer durchstreift sie unterschiedliche Welten mit einer Fantasie, die Flügel zu haben scheint. « 
www.stol.it (Südtirol online)

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