Theorie des kommunikativen Handelns
Der philosophische Diskurs der Moderne
Faktizität und Geltung
Ach, Europa
 

Jürgen Habermas – 80. Geburtstag am 18. Juni 2009

 

Kein deutscher Gegenwartsphilosoph ist weltweit so anerkannt und wird so diskutiert wie Jürgen Habermas. In seiner Doppelrolle als wegweisender Philosoph und öffentlicher Intellektueller hat er durch die Redlichkeit argumentativer Praxis unter Beweis gestellt, dass von der kommunikativen Vernunft Gebrauch gemacht werden kann.

 

Glückwünsche zum 80. Geburtstag

Thomas Assheuer in DIE ZEIT lesen Sie hier »

Jürgen Kaube in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen Sie hier »

Wolf Lepenies in der Welt lesen Sie hier »

Charles Taylor in der Süddeutschen Zeitung lesen Sie hier »

Michael Krüger in der Süddeutschen Zeitung lesen Sie hier »

Isolde Charim in der taz lesen Sie hier »

Zygmunt Bauman in der Frankfurter Rundschau lesen Sie hier »

Arno Widmann in der Frankfurter Rundschau lesen Sie hier »

Uwe Justus Wenzel in der Neuen Zürcher Zeitung lesen Sie hier »

  

Ausstellung:

Vom 18. Juni bis 8. Juli 2009 ist in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt eine Werkschau von Jürgen Habermas unter dem Titel »... die Lava des Gedankens im Fluss« zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung am Vorabend seines 80. Geburtstages wird auch Jürgen Habermas selbst eine Ansprache halten.

»... die Lava des Gedankens im Fluss« Jürgen Habermas. Eine Werkschau
18. Juni - 8. Juli 2009, Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 17. Juni 2009, 18 Uhr

weitere Informationen auf der Homepage der Deutschen Nationalbibliothek »

Rede Ulla Unselds zur Ausstellungseröffnung »

 

Jetzt im Buchhandel:

Zum Anlaß seines 80. Geburtstags hat Jürgen Habermas eine systematische Auswahl von wichtigen Texten zusammengestellt, einige davon bislang unveröffentlicht, die den philosophischen Kern seines umfangreichen Werks freilegen. Jürgen Habermas hat zu jedem Band eine ausführliche Einleitung verfaßt, in der er die Grundzüge und Motive seines philosophischen Denkens zu Themen wie Sprache und Wahrheit, Vernunft und Moral, Recht und Demokratie umreißt, wie sie sich in Auseinandersetzung mit den Einzelwissenschaften herausgebildet haben. Die Bände können somit an die Stelle ungeschriebener philosophischer Monographien treten und bieten einen umfassenden Einblick in ein Denken, das die Geistesgeschichte der Gegenwart wie kaum ein zweites geprägt hat. »Fünf Bände, in denen geschätzte fünfzig ungeschriebene Bücher stecken.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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