Aktuelle Inszenierungen von Jörn Klare, Georg Ringsgwandl und Konstantin Küspert

25.02.2015

Mit seinem Stück über Demenz Du sollst den Wald nicht vor dem Hasen loben (2 D) hat Jörn Klare begeisterte Kritiken erhalten. Tobias Becker schreibt auf Spiegel online über die Uraufführung des Stückes am Staatstheater Karlsruhe: »Klare geht es um das Drama, das es bedeutet, wenn ein Mensch geht – und man dem Menschen beim Gehen zuschauen muss.« Jürgen Berger schreibt in der Schwäbischen Zeitung über die Uraufführung in der Regie von Katrin Plötner: »Es ist ein bemerkenswertes Stück und eine bemerkenswerte Inszenierung.«

»Eine schonungslose und zugleich liebevoll-komödiantische Studie über den Niedergang der bäuerlichen Welt«, nennt der österreichische Kurier Georg Ringsgwandls Stubenoper Der Verreckte Hof (3 D, 2 H), die nach Produktionen in Telfs, Eggenfelden und Zürich nun auch in Linz inszeniert wurde. »Zutiefst komisch, aber auch kritisch und derbe« sei das Stück, das in der Regie von Ingo Putz »eine heftig beklatschte Premiere« (Kronen Zeitung) erlebte.


Ein Erfolg beim Publikum und bei der Kritik war auch Martin Pfaffs Inszenierung von Konstantin Küsperts Wissenschaftsthriller mensch maschine (2 D, 3 H) am Theater Lüneburg. Nach der Uraufführung durch Sahar Amini (Theater Regensburg) und der Inszenierung durch Roscha A. Säidow am theater junge generation in Dresden war das bereits die dritte Inszenierung des Stückes, das 2013 beim Heidelberger Stückemarkt vorgestellt wurde.