»Darwin ist einer der großen Autoren des modernen Denkens: Diese Moderne akzeptiert nichts Gegebenes, auch keine göttlich abgeleitete Ordnung, ohne sie kritisch zu befragen und für veränderbar zu halten. Darwin war ein radikaler Anti-Essentialist: Es gab für ihn nichts, was stabil ist oder wesentlich, nichts, was dauerhaft bleibt. Alles ist fortgesetzte Veränderung.« Philipp Sarasin im Gespräch mit Elisabeth von Thadden,
Die Zeit, über die radikale Modernität Charles Darwins -
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Darwin und Foucault auf Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste im März