Uraufführung: Thomas Köcks Stück paradies spielen im Nationaltheater Mannheim

18.12.2017

Thomas Köcks dritter Teil seiner Klimatrilogie, paradies spielen (abendland. ein abgesang) feierte am 15. Dezember seine Uraufführung am Nationaltheater Mannheim in der Regie von Marie Bues.

Köcks Stück »ist ein wütender Blick auf die Gegenwart, ein überspitztes Lamento, ein erstaunlich kämpferischer Text. Das tut gut … eine der spannendsten Stimmen der Gegenwartsdramatik … Wie Thomas Köck seine Wut über den elenden Zustand der Welt in Worte fasst, ist in jedem Fall stark und berührend.« (nachtkritik, 15.12.2017)

»Da spricht einer, der sich gegen die Generation auflehnt, die für diese Gegenwart mitverantwortlich ist.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.12.2017)

»Feuer und Eis, Elend und Verzweiflung, Bewegung und Erstarrung sowie die Frage, wie das Böse in die Welt kommt – das und viel mehr schichtet Köck in seinem Drama ineinander und übereinander … In Mannheim nimmt es Marie Bues … fantasievoll mit der Köckʼschen Überwältigungsdramaturgie auf.« (Stuttgarter Nachrichten, 17.12.2017)

»Es sind gedankentiefe, poetisch aufgeladene Texte, mit denen uns dieser Dramatiker konfrontiert.« (Die Rheinpfalz, 18.12.2017)