Zum 25. Todestag von Max Frisch

04.04.2016

Max Frisch zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Am 4. April 1991 starb er in Zürich. Er erhielt unter anderem 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung. Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten, darunter die Romane Stiller, Homo faber, Mein Name sei Gantenbein und die Theaterstücke Biedermann und die Brandstifter und Andorra.

Im Suhrkamp Verlag erschien von Max Frisch zuletzt Ignoranz als Staatsschutz?.