Romane | Erzählungen

Udo Lindenberg: »Wie Hermann Hesse von klein auf seinen ganz eigenen Weg gegangen ist, trotz aller Schwierigkeiten, die ihm das brachte, das hat mich früh beeindruckt und beeinflusst auf meinem eigenen Weg.«

Patti Smith: »Er hat mich seit meiner Jugend stark beeinflusst. Seine Kraft, Energie und Vitalität waren mir immer ein Vorbild.«

Dalai Lama: »Ich teile seine Überzeugung, dass unsere menschliche Intelligenz besser für Frieden und Versöhnung geeignet ist als für Krieg und Vernichtung, und ich teile seine Einstellung über die reiche Vielfältigkeit menschlichen Lebens.«

Franz Beckenbauer: »Ich habe auf Reisen immer ein Hesse-Buch dabei.«

Juri Andruchowytsch: »Hesse ist der Lehrmeister des rettenden Eskapismus.«

Michel Mettler: »Hesse war der erste, der mich ganz und gar für die osmanischen Reiche der Fantasie gewinnen konnte, für ihre Farbenpracht, für ihre schillernde Weitläufigkeit, für das Zugleich und Nebeneinander von Abgrund und Glanz, das in ihnen herrscht.«

Andreas Maier: »Eine große Künstlernatur. Jemand, der viel, sehr viel an sich gearbeitet hat, der sich im ganz ernsten Sinn als Person in seinem Schreiben selbst zu erarbeiten versucht hat. Das können nicht so viele von sich behaupten.«

Kosho, Söhne Mannheims: »Gerade dieses Suchen, dieses Zerrissensein, dieses Hin- und Herschwanken zwischen Materie und Geist oder Sumpf und Göttlichkeit, ist sehr faszinierend. Etwas, das einen als jungen Menschen total beschäftigt.«

Andreas Vollenweider: »Hesse ist ein Autor der menschlichen Tiefe. Er zeigt, wie wirklich unergründlich tief wir sind.«

Udo Lindenberg: »Hermann Hesse fing ich mit 20 an zu lesen. Das hat mich gepackt. Wie kann einer über mich schreiben, der mich nicht kennt. Hab‘ ich gedacht. Die kleine Stadt, die bürgerliche Enge, der Stress in der Schule, die Suche nach Coolness, der Ausbruch.«

Manfred Zapatka: »Was Hesse sagt, ist zeitlos.«

Juri Andruchowytsch: »Hätte es keinen Hermann Hesse gegeben, ich hätte ihn erfinden müssen.«

Jo Baier: »Hesse spricht mir aus der Seele.«

Ruth Maria Kubitschek: »Er hat eine Weisheit, in der ein Lächeln ist.«

Michael Kleeberg, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: »Die erste Lektüre Hermann Hesses ist wie der Sprung auf ein ablegendes Schiff , das nie in den Heimathafen zurückkehren wird, und das heißt ›Eigenes Leben‹.«

Florian Henckel von Donnersmarck: »Hermann Hesse wird als einer der Größten des 20. Jahrhunderts bestehen bleiben.«

Radio Bremen: »Was hier an Erfahrungen, Beobachtungen, Refl exionen und Appellen gesammelt und auf die knappsten Formulierungen gebracht ist, würde reichen, um Hermann Hesse unvergesslich zu machen.«

Literatur in Wissenschaft und Unterricht: »Heribert Kuhns Kommentar erweist sich als gehaltvolle, fordernde und inspirierende Anleitung zum Verständnis des Romans. Als die Leseausgabe für Studierende kann dieser Band daher unbedingt empfohlen werden.«

 

Erzählungen

 

© alle Fotos auf dieser Seite: Martin Hesse/Suhrkamp Verlag