Der SPIEGEL-Bestseller erstmals im Taschenbuch

Ein alarmierendes Manifest, um das kein Weg herumführt.

 

Für die Herstellung eines Burgers braucht man 3000 Liter Wasser. Wir produzieren in zwölf Monaten mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und fliegen allein in diesem Jahr sechs Billionen Kilometer. Unsere Enkel werden sich die Erde mit zehn Milliarden Menschen teilen müssen. Haben wir noch eine Zukunft?

 

Stephen Emmott, Leiter eines von Microsoft aufgebauten Forschungslabors und Professor in Oxford, schafft mit Zehn Milliarden etwas Einzigartiges: Zum ersten Mal zeichnet ein Experte ein zusammenhängendes, aktuelles und für jeden verständliches Bild unserer Lage. Kein theoretischer Überbau, kein moralischer Zeigefinger, nur die Fakten. Und die unmissverständliche Botschaft: »Wir sind nicht zu retten.«

 

Emmott greift auf neueste Erkenntnisse zurück und zeigt, dass wir uns längst den Boden unter den Füßen weggezogen haben. Zehn Milliarden ist der letzte Weckruf. Wir dürfen ihn nicht überhören.

Pressestimmen

»Ein zugespitzter Weckruf, der wachrüttelt.«

Gerhard Klas, Deutschlandfunk

»Die Zukunft der Welt hängt manchmal nur an wenigen entscheidenden Sätzen.«

Iris Radisch, DIE ZEIT

»Emmotts Blick ist der eines Wissenschaftlers. Für ihn zählen nur die Fakten, das Unvorhersehbare kommt bei ihm nicht vor. Er hat kein klassisches Wissenschaftsbuch geschrieben. Es gibt weder einen theoretischen Überbau, noch einen moralischen Zeigefinger. Emmotts Buch ist ganz einfach, von jedem zu verstehen und es stellt die Fragen aller Fragen: Und jetzt?«

Lotar Schüler, 3sat.de

»Stephen Emmott, wissenschaftlicher Leiter eines Microsoft-Labors, zeichnet in seinem Buch eindringlich, mit neuen Fakten. aber ohne moralischen Überbau das Bild unserer lage und fragt, obesüberhaupteineZukunftfür die Menschheit gibt.«

Tania Martini, taz. die tageszeitung

»Zehn Milliarden ist ein Buch, das man in gut einer Stunde lesen kann, das aber lange nachwirkt ... Er setzt auf kurze Sätze, von denen fast jeder knallt und schmerzt wie ein Peitschenhieb. Zwischen den Sätzen und Absätzen gibt es viel Weißraum, der wie eine Mahnung wirkt. Denk mal darüber nach! Mach dir das einmal klar!«

News.de

»Zehn Milliarden ist ein wütendes, ein extrem prägnantes Buch, ein Buch mit einer heftigen Botschaft.«

The Times

»Ein wertvoller Beitrag, um die Debatte über das Bevölkerungswachstum wieder in Gang zu bringen.«

Financial Times

»Zehn Milliarden ist ein Buch, das man nicht ignorieren kann und das man nicht so schnell wieder vergisst. … Emmott illustriert auf exzellente Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum verändern.«

The Daily Telegraph

Ihre Meinung

Sind wir tatsächlich nicht zu retten? Wären Sie bereit, für die Zukunft der Menschheit auf etwas zu verzichten? Auf Auto, Fleisch und Smartphone?

 

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Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger

D: 7,00 €
A: 7,20 €
CH: 10,50 sFr

Erschienen: 10.01.2015
suhrkamp taschenbuch 4560
Broschur, 204 Seiten
ISBN: 978-3-518-46560-8
Auch als eBook erhältlich

Im Original erschienen unter dem Titel Ten Billion (Penguin, London).
Weiterführende Links

Spiegel Bestseller Hardcover

 

© Jürgen Bauer

Stephen Emmott verantwortet als wissenschaftlicher Leiter eines Microsoft-Labors weltweit führende Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Computational Science. Außerdem lehrt er das Fach in Oxford. 2012 gelang ihm mit seinem Bühnenstück Ten Billion ein Sensationserfolg am Royal Court Theatre in London.