
- Ausgezeichnet mit dem »Deutschen Krimi Preis«, Kategorie International 2011 (1. Platz)
- »Bester Krimi der Saison« 2011 (Buchkutur)
![]() D: 9,99 € A: 10,30 € CH: 14,90 sFr suhrkamp taschenbuch 4340, Broschur, 689 Seiten ISBN: 978-3-518-46340-6 Bestellen » |
»Das Krieg und Frieden unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.« Arte/KrimiWelt-Bestenliste »Winslow ist einfach der Hammer.« James Ellroy »Ein Pitbull von einem Buch. Einmal entfesselt, zerschreddert er alles, was sich ihm in den Weg stellt.« The Washington Post
Don Winslows Tage der Toten: Adán Barrera ist ein berüchtigter Drogenbaron, der seine Brutalität hinter seiner charmanten Maske zu verbergen weiß. Seine Geliebte, Nora Hayden, ein Luxus-Callgirl, mit dem Herz am rechten Fleck, findet viel zu spät heraus, worauf sie sich eingelassen hat. Als die Schlinge um den Hals ihres besten Freundes, Bischof Parada, sich immer enger zieht, muss sie sich entscheiden, auf wessen Seite sie steht. Sean Callan, einst ein introvertierter Kleinkrimineller aus Hell’s Kitchen, hat es zum eiskalten Killer gebracht hat. Doch jetzt sehnt er sich nach einem anderen Leben. Winslow verfolgt die Wege dieser Figuren über drei Jahrzehnte – von Art Kellers erstem Treffen mit den Barrera-Brüdern 1970 bis zum spektakulären Showdown im Jahr 1999. Winslows gründliche Recherche und sein ungeheures Gespür für Details verleihen der Geschichte Gewicht und Unmittelbarkeit. Die komplexe Handlung, die gut durchdachten Figuren, sein auf das Nötigste reduzierter Stil sowie der Bezug zur wahren Geschichte des Drogenkriegs, machen Tage der Toten zu einem ebenso mitreißenden wie erschütternden Thriller. |
Don Winslow im Interview (in Englisch)
Kommentare
»Ich habe Tage der Toten verschlungen und nicht mehr aus der Hand legen können. Immer weiter wollte ich in diese irrsinnige Welt eintauchen, und immer wieder habe ich mich mit Schrecken gefragt, wie nah Winslow sich wohl an der Realität bewegt.«
Oliver Mommsen, Schauspieler
Gestern habe ich den neuen Winslow zuende gelesen und kann sagen daß Sie, die Schriftstellerkollegen und Slogans der Verlagsvorschau allesamt recht behalten haben mit Ihren Aussagen. So einen starken Krimi habe ich seit Jahren nicht mehr gelesen! Wow. Hier stimmt einfach alles. Ich werde den Roman selbstverständlich wie die anderen tollen Krimis aus der Reihe (zb. McKinty) mit großer Leidenschaft verkaufen.
Lukas Kubath, Buchhandlung Thalia Hilden
»Don Winslows Thriller "Tage der Toten" ist ein Drogenepos, das die Form sprengt.«
Matthias Hassenpflug, Buchhandlung Braun & Hassenpflug
Die Story lässt einen nicht mehr los !
Zugeben, man muss sich erst an die Schreibweise und dem Stil im neuen Don Winslow gewöhnen. Hat man diese kleine Hürde erst einmal genommen, liest sich "Tage der Toten" doch sehr angenehm. In seinem Buch gelingt es dem Autor, die Leser von der ersten Seite zu fesseln. Eindrucksvoll öffnet er dabei dem Leser die Augen vor der - zu meist- verschlossenen Realität. Hat man dieses Buch mit seinen insgesamt 670 Seiten gelesen, versteht man zugleich auch die erschreckenden Bilder, die einen durch diverse Nachrichtenmeldungen nahezu täglich ins lauschige Heim flattern.
Don Winslow ist DIE Entdeckung der modernen Kriminalliteratur !
Marten J. Bruns, Journalist
Ausführliche Leseprobe »
»Das Buch des Jahres«
Krimitipp auf lettra.tv
»Ein faszinierender Roman, ein blutiges Epos, eine Tragödie voller Politik, Verbrechen und Gewalt.«
Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein Roman der Sonderklasse.«
Literaturen
»Schriftstellerkollegen wie James Ellroy und Lee Child liegen diesem Autor zu Füßen. Zu Recht, hat der Amerikaner Don Winslow doch mit seinem fast 700 Seiten dicken Krimi Tage der Toten ein Meisterwerk vorgelegt.«
Stern
Antje Deistler, WDR
»Selten erlebt der glückliche Rezensent einen Krimi, wo aber wirklich auch alles stimmt. Winslow ist ein wahrer Meister der Kriminalliteratur. Dieses Buch muss man einfach lesen, wenn man noch einen Funken Krimiverstand hat.«
Frank Willmann, Weltexpress
»Definitiv der Thriller des Jahres.«
kulturnews 09/10
»Ein Epos wie Der Pate.«
Andrew Vachss
»Das Buch des Jahrzehnts.«
Lee Child
»Von dem ersten, herzzerreißenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.«
Ken Bruen

