
Wie weiter mit Syrien?
Wie läßt sich die aktuelle Blockade im UN-Sicherheitsrat verstehen? Theorien internationaler Politik bieten Erklärungen an.
Ausgewählte Titelliste
Avishai Margalit
Über Kompromisse - und faule Kompromisse
Anhand zahlreicher historischer Beispiele durchmißt Margalit das begriffliche Feld des politischen Kompromisses in all seinen Facetten. In souveräner Kombination aus anspruchsvoller philosophischer Analyse, historischer Betrachtung und politischer Urteilskraft erhellt er die Logik des Kompromisses und fördert dabei überraschende Einsichten zutage: über Krieg und Frieden, Gerechtigkeit und Fanatismus, über das Böse. Ein elegantes und wichtiges Buch. mehr »Hg.: Doris Gerber, Véronique Zanetti
Kollektive Verantwortung und internationale Beziehungen
Philosophen, Politologen, Ökonomen und Juristen loten in diesem Band anhand von aktuellen weltpolitischen Geschehnissen das komplexe Feld der kollektiven Verantwortung in internationalen Beziehungen aus und entwickeln Ansatzpunkte zur Lösung praktisch-politischer Probleme. mehr »Hg.: Christoph Broszies, Henning Hahn
Globale Gerechtigkeit
Schlüsseltexte zur Debatte zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus
Politische Gerechtigkeit ist längst mehr als eine Angelegenheit einzelner Nationalstaaten. Aber an welchen Kriterien orientiert sich globale Gerechtigkeit, welche Pflichten sind mit ihr verbunden und welche Rolle spielen nationale Grenzen? Zu diesen Frage ... mehr »Nicole Deitelhoff
Überzeugung in der Politik
Grundzüge einer Diskurstheorie internationalen Regierens
Die Diskurstheorie von Jürgen Habermas hat in den vergangenen Jahrzehnten in der Politikwissenschaft eine breite Debatte provoziert, insbesondere in der Politischen Theorie und den Internationalen Beziehungen. Dieses Buch führt diese Diskussionen zusammen,um Grundzüge einer Diskurstheorie des internationalen Regierens zu entwickeln. mehr »Immanuel Kant
Zum ewigen Frieden
Der Band bietet Kants klassischen Text Zum ewigen Frieden zusammen mit den Passagen zum Völkerrecht und Weltbürgerrecht aus Kants Rechtslehre. Der Kommentar zielt im Unterschied zu früheren Interpretationen darauf ab, eine einheitliche Perspektive auf beide Schriften zu gewinnen. Im Vordergrund steht die Rekonstruktion der Argumentation, eingebettet in eine Vergegenwärtigung des historischen Kontexts und eine Bestandsaufnahme der heutigen Diskussion um eine kosmopolitische Weltordnung. mehr »Hg.: Peter Niesen, Benjamin Herborth
Anarchie der kommunikativen Freiheit
Jürgen Habermas und die Theorie der internationalen Politik
Globalisierung begünstigt überraschenderweise kommunikative Formen der Problemlösung in der internationalen Politik. Der Band untersucht dieses Phänomen vor dem Hintergrund von Jürgen Habermas' Gesellschaftstheorie. mehr »Hg.: James Bohman, Matthias Lutz-Bachmann
Weltstaat oder Staatenwelt?
Für und wider die Idee einer Weltrepublik
Die weltweite Verbreitung der liberalen Marktwirtschaft hat in Verbindung mit einer Globalisierung von Technik, Kommunikationsmitteln und Verkehr den Handlungsraum für einzelstaatliche Politik dramatisch verändert - sowohl im Inneren der Staaten ... mehr »Ulrich Menzel
Zwischen Idealismus und Realismus
Die Lehre von den Internationalen Beziehungen
Die weltpolitischen Umbrüche am Ende des 20. Jahrhunderts und die Neuformierung des Staatensysterns haben auch Konsequenzen für die Lehre von den Internationalen Beziehungen. Während in der Phase des OstWest-Konflikts ein realistisches Poli ... mehr »Hg.: Wolfgang Kersting, Christine Chwaszcza
Politische Philosophie der internationalen Beziehungen
Die politische Philosophie der internationalen Beziehungen beginnt, sich im philosophischen Curriculum zu etablieren. Diesen Prozeß möchte der vorliegende interdisziplinäre Sammelband nachdrücklich unterstützen. Er bietet einen zuverlässigen Einblick in d ... mehr »Hg.: Georg Lohmann, Stefan Gosepath
Philosophie der Menschenrechte
Über Menschenrechte wird in jüngster Zeit nicht nur politisch, sondern auch philosophisch gestritten. In diesen Streit will der vorliegende Band mit begrifflichen Klärungen eingreifen. So geht es zunächst um die Frage, ob Menschenrechte moralisch oder jur ... mehr »Hg.: Christoph Menke, Francesca Raimondi
Die Revolution der Menschenrechte
Grundlegende Texte zu einem neuen Begriff des Politischen
Menschenrechte werden üblicherweise als moralische Ansprüche verstanden, die politischem Handeln vorgegeben und von ihm als Rechte umzusetzen sind. Mit Texten u. a. von Étienne Balibar, Jacques Derrida, Costas Douzinas, Jürgen Habermas, Claude Lefort, Jacques Rancière und Albrecht Wellmer. mehr »










