In seinen grotesk-unheimlichen Erzählungen wie dem
Untergang des Hauses Usher, seinen Nachtstücken voll jenseitigem Grauen, seinen Arabesken voller Alpträume und Nervenkrisen und seinen Detektivgeschichten wie
Die Morde in der Rue Morgue analysiert Poe nicht nur messerscharf die zynische Grausamkeit und das menschliche Verbrechen, sondern setzt seiner inhumanen Mitwelt auch einen düsteren Zerrspiegel vor.
»In der Stunde des Lesens hat der Autor die Seite des Lesers in seiner Gewalt«, war Edgar Allan Poe überzeugt. Überprüfen lässt sich dies an der Ausgabe im insel taschenbuch, die sämtliche Erzählungen dieses Visionärs des Unwirklichen in vier Bänden versammelt. ...
In seinen grotesk-unheimlichen Erzählungen wie dem Untergang des Hauses Usher, seinen Nachtstücken voll jenseitigem Grauen, seinen Arabesken voller Alpträume und Nervenkrisen und seinen Detektivgeschichten wie Die Morde in der Rue Morgue analysiert Poe nicht nur messerscharf die zynische Grausamkeit und das menschliche Verbrechen, sondern setzt seiner inhumanen Mitwelt auch einen düsteren Zerrspiegel vor.
»In der Stunde des Lesens hat der Autor die Seite des Lesers in seiner Gewalt«, war Edgar Allan Poe überzeugt. Überprüfen lässt sich dies an der Ausgabe im insel taschenbuch, die sämtliche Erzählungen dieses Visionärs des Unwirklichen in vier Bänden versammelt.
Band 1: Der Teufel im Glockenturm und andere Erzählungen
Band 2: Die Morde in der Rue Morgue und andere Erzählungen
Band 3: Streitgespräch mit einer Mumie und andere Erzählungen
Band 4: Das Tagebuch des Julius Rodman und andere Erzählungen