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Pressetimmen zu Don Winslows »Zeit des Zorns«
»Zeit des Zorns ist ein brillanter Roman, der auch die sonst von Genreware nur schwer überzeugende New York Times zum Jubeln brachte ...Conny Löschs butterweich hopsende und knallhart aufschlagende Übersetzung findet im Übrigen für jede Volte Winslows eine Lösung und läßt absolut nichts zu wünschen übrig.«
Günther Grosser, Frankfurter Rundschau
»In den Staaten genießt sein neues Buch Kultstatus.«
Tobias Gohlis, Die Zeit
»Ihr Leben dreht sich um Gewalt, Drogen, Waffen und harten Sex – und das sind wohlgemerkt die Guten in diesem sehr harten, sehr schnell erzählten Thriller um eine Liebe zu dritt und die Umverteilung einiger Geschäftsanteile im amerikanischen Drogenmarkt. Mein Lieblingssatz: ›Du hast dich selbst zu dem gemacht, der du jetzt bist.‹«
Denis Scheck, ARD Druckfrisch
»Weniger episch und komplex als Tage der Toten, von der Spannung her aber absolut gleichwertig, ist der Thriller so schnell und cool geschrieben wie Winslows Klassiker Frankie Machine und liest sich auch genauso. Man fiebert mit bis zur letzten Sekunde.«
Berliner Morgenpost
»Winslows temporeiche Dialoge schrumpfen Sätze auf den wesentlichen Kern zusammen. Gedankensplitter, Zitate aus der Hoch- und Popkultur, Zynismen, Porno und Poesie: einfach unverwechselbar. «
Ingeborg Sperl, Der Standard
»Wie bei Winslow gewohnt im atemlosen Präsens geschrieben, bietet Zeit des Zorns etwas ganz Rares im zeitgenössischen Krimi: einen unverwechselbaren Sound.«
Marcus Müntefering, Spiegel online
»Ein Ausnahmetalent des Thriller-Genres … Jeder Satz ist ein Schuss, jeder Schuss ein Treffer.«
Die Presse
»Winslow inszeniert eine bewusst sehr einfache Geschichte mit raffinierten literarischen Mitteln: Anti-episch, komödiantisch, satirisch, lyrisch, zynisch und poetisch. Der Roman ist ein Manifest wider den puritanischen Zeitgeist. Es feiert guten Sex auch außerhalb der family values, gute Drogen, den Spaß am Leben und das Recht, all das notfalls mit großkalibrigen Waffen gegen die gierigen Bestien, die auf Macht und Profit aus sind, zu verteidigen. Auch wenn die Realität eher anders aussieht. Grandios!«
Thomas Wörtche, Kaliber.38 - Krimis im Internet 11/2011
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